Schöne neue Welt

 

 

 

Schreien verlernt, buckeln trainiert

Rot-Grüner geimpfter Maskenfetischist vor einem Bild des Malers Edvard Munch.

 

 

 

 

 

Blog von Peter Thiel

 


  


Autor und Redaktion: Peter Thiel

27.02.2024

 

 

 

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Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.

 

 

 

 

 

Menschen sind Schafe

Wie der Coronawahn funktioniert.

https://www.youtube.com/watch?v=lhL96csdv30





Debattiere nicht mit Vollimmunisierten

https://www.youtube.com/watch?v=FC5_X0yo4tw

 


  





Denk ich an Doitschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

Heinrich Heine

 

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx






Die Theorie bestimmt, was wir beobachten.

Albert Einstein

zitiert nach: Arist von Schlippe: "Familientherapie im Überblick"; Junferman-Verlag, 1995, S. 15






Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

Heinz von Förster

Quelle: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners war das Motto eines Gespräches zwischen Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen und ist der Titel des Buches Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Gespräche für Skeptiker, Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen, Carl-Auer-Systeme Verlag





Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

(André Gide)







Ein Mann klatscht aller 10 Sekunden in die Hände. Nach dem Grunde für dieses merkwürdige Verhalten gefragt, erklärt er: Um die Elefanten zu verscheuchen. Elefanten? Aber es sind doch hier gar keine Elefanten. Darauf der Mann. Na also, sehen sie.

Paul Watzlawick in: "Anleitung zum Unglücklichsein"

 

 



Zuerst wirbeln wir eine Menge Staub auf,
dann klagen wir, weil wir nichts mehr sehen.

George Berkeley

(1685 - 1753), englischer Philosoph und Theologe
zitiert nach Watzlawick, Paul; Weakland, John H.; Fisch, Richard: "Lösungen. Zur
Theorie und Praxis menschlichen Wandels", Verlag Hans Huber, Bern; 2003; S. 51






Ein beliebtes Beispiel wird etwa von Jürgen Kriz gern zitiert, der diesen Ansatz für psychische und soziale Phänomene ausdifferenziert hat (Kriz, 1999, 2004, 2010): Wenn nach einem Konzert geklatscht wird, entstehen manchmal von selbst (selbstorganisiert) Klatschrhythmen, in die das ganze Auditorium einfällt. Entstanden sind diese Rhythmen aus dem Zusammenwirken zufälliger Einzellaute. Jeder klatscht zunächst, wie er es gerade möchte, doch wenn sich das Muster einmal gebildet hat, sind die Freiheitsgrade, sich anders zu verhalten, eingeschränkt: alle klatschen im gleichen Rhythmus. Aus dem Klatschen der einzelnen (Elemente) ist ein Muster (Ordner) entstanden, das anschließend auf das Klatschen zurückwirkt (sie »versklavt«, also ihnen eine Ordnung aufzwingt, die erst durch sie entstanden ist).

Arist von Schlippe: "Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie"; In: Kontext 46,1; 2015; S. 6-26 - https://www.dgsf.org/service/wissensportal/systemisches-denken-und-handeln-im-wandel-2015







»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert«, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. »Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Jean-Claude Juncker (01.11.2014 bis 30.11.2019 Präsident der Europäischen Kommission)






"Am besten gefällt mir noch, dass ich das, was ich denke und fühle, wenigstens aufschreiben kann, sonst würde ich komplett ersticken."

(Anne Frank, 16. März 1944 in Horn et. al. 2015).

Horn, A. B., Mehl M. R., große Deters F., (2015). Expressives Schreiben und Immunaktivität – gesundheitsfördernde Aspekte der Selbstöffnung. In: Schubert, C. (Hrsg.) Psychoneuro-immunologie und Psychotherapie. Zweite Auflage. Stuttgart, New York: Schattauer; S. 245-264..








Lieber mit den richtigen Menschen in der Hölle als mit den falschen im Himmel.









Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Joseph Marie de Maistre









El sueño de la razón produce monstruos

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer

Francisco de Goya







Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)






Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten des Coronafaschismus wieder aktuell.
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Witz aus der NS Zeit.


Und wenn die Engländer behaupten, wir hätten keine Butter, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur kein Papier zum Einwickeln.

Witz aus der NS Zeit auf Josef Goebbels gemünzt.

Heute würde Josef Gobbels behaupten:Und wenn die Coronaleugner behaupten, wir hätten keine Pandemie, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur keinen Verstand, um die Dinge kritisch zu hinterfragen.





Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.


Albert Einstein





In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec








"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"


aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen", in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101







 

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Risiko Corona-Impfung? | ARTE Re: - YouTube

1.771.184 Aufrufe 08.02.2023 #impfung #risiko #corona
Über 900 Millionen Corona-Impfungen wurden seit Beginn der Pandemie EU-weit verabreicht. Während ein Großteil der Menschen die Vakzine problemlos verträgt, leiden einige nach ihrer Impfung unter massiven Komplikationen. Wegen fehlender Anlaufstellen und Therapiemöglichkeiten fühlen sich viele Betroffene im Stich gelassen. Nun kämpfen sie um Anerkennung.

Bis vor kurzem verlief Pascal Mertens' Leben noch ganz normal: Der 34-Jährige war gerade mit seiner neuen Freundin zusammengezogen. Ende letzten Jahres ließ er sich gegen Corona impfen, und seitdem hat sich sein Alltag drastisch verändert: Zum Laufen benötigt er jetzt einen Rollator, seine Wohnung kann er allein kaum mehr verlassen. Mittlerweile verbringt Pascal den Großteil seiner Zeit zu Hause auf dem Sofa. Besserung ist nicht in Sicht. In mehreren Kliniken wurde er untersucht, doch kein Arzt wollte eine Diagnose in direktem Zusammenhang mit der Impfung stellen. Seine letzte Hoffnung ist nun das Universitätsklinikum Marburg, wo man sich auf Fälle wie jenen von Pascal spezialisiert hat.
Hier betreibt Dr. Bernd Schieffer die erste deutschlandweite Therapiestelle für Betroffene des sogenannten Post-Vac-Syndroms. Seit Anfang 2022 wurden hier bereits 250 Erkrankte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Schieffer ist überzeugt, dass es in den nächsten Monaten gelingen wird, die vielfältigen Auslöser des Post-Vac-Syndroms zu identifizieren.
Tamara Retzlaff ist eine der Patientinnen von Dr. Schieffer. Ihren Job als Innenstadtmanagerin in Rottweil musste die 28-Jährige aufgeben, nachdem sie monatelang mit Nebenwirkungen der Corona-Impfung kämpfte. Weil sie sich nicht mit ihrer Hilflosigkeit abfinden wollte, gründete sie das erste bundesweite Selbsthilfenetzwerk für Erkrankte des Post-Vac-Syndroms. Tamara Retzlaff fordert, mögliche Langzeitkomplikationen der Impfung ab sofort anzuerkennen und deren Erforschung zu finanzieren, statt sie weiterhin zu ignorieren.

Reportage (D 2022, 32 Min)

Ein Film von Silvia Kaiser - https://gegenlichtfilm-kaiser.de


#corona #impfung #risiko
Video verfügbar bis zum 07/02/2024

https://www.youtube.com/watch?v=F7mGhUGmVhA&pp=ygUcd2llIGdlZsOkaHJsaWNoIGlzdCBkZXIgcGlrcw%3D%3D

 


Klimawandel neu gedacht:

Die Rolle des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) als Hauptverdächtiger des globalen Klimawandels wird anhand thermodynamischer Daten bewertet. Nach den Werten der molaren Wärmekapazität kann keine erhöhte wärmespeichernde Eigenschaft festgestellt werden. Die Absorption und Desorption von IR-Strahlung der sogenannten Treibhausgase wer-den als reversibler dynamischer Prozess aufgefasst, der einerseits die IR-Einstrahlung von der Sonne reduziert, andererseits die Rückstrahlung von der Erde verzögert. Die Treibhaus-gase spielen als Wandler von Wärme in IR-Photonen und umgekehrt eine wichtige Rolle für den Ausgleich der Strahlungsbilanz. Die thermodynamische Analyse kann eine klimaschädigende Wirkung des CO2 nicht bestätigen. ...

Leibniz Online, Nr. 50 (2023)
Zeitschrift der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V.
ISSN 1863-3285 • DOI: 10.53201/LEIBNIZONLINE50
Zur Rolle des Kohlenstoffdioxids für das Klima
Helmut Ullmann (Freital) und Martin Bülow (Dierhagen, MLS)
Veröffentlicht: 15. August 2023


Wenn Helmut Ullmann - Professur für Anorganische Chemie an der TU Dresden - und Martin Bülow recht haben, dann ist der Einfluss von CO2 auf die Erderwärmung äußerst gering und damit vernachlässigbar, die ganze rot-grüne CO2 Ideologie wäre dann völlig haltlos. Wenn es denn einen nennenswerten Beitrag der Menschen auf die Erderwärmung, gäbe, dann eben einfach durch den Umstand, dass der Mensch Entropie produziert, also Energie höherer Ordnung in Wärme umwandelt, die dazu beiträgt, das Treibhaus Erde aufzuheizen. Dabei ist es dann völlig egal, ob die zunahme der Entropie aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stammt, aus Kernenergie oder von angeblich klimafreundlichen Elektroautos. Ein Emissionshandel wäre dann reine Augenauswischerei, da es nicht auf die Emissionen ankommt, sondern auf die Umwandlung gebunden Energie in Entropie.

27.12.2023

Schon wieder ein Geimpfter gestorben:

Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ist tot. Der CDU-Politiker sei im Kreise seiner Familie zu Hause am Dienstagabend gegen 20 Uhr friedlich eingeschlafen, teilte die Familie am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet. Schäuble wurde 81 Jahre alt.

Rechtspopulist Friedrich Merz reitet Attacke:

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat Sahra Wagenknecht und ihre noch zu gründende Partei scharf attackiert. Die Union werde den Wählern sagen: „Schaut euch das genau an. Diese Mischung aus Sozialismus und Nationalismus braucht in diesem Land niemand“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Merz ergänzte: „Es gibt unter den etablierten Parteien, auch bei uns, der Union aus CDU und CSU, ein breites politisches Angebot. Da gibt es keine Lücke.“

Ausgerechnet der Chef der nationalkonservativen CDU, Friedrich Merz, muss sich darüber mokieren, dass es Menschen wagen, eine neue Partei zu gründen, ohne ihn um Erlaubnis zu fragen. Erinnert irgendwie an die Altersdemenz von Erich Honecker.

28.12.2023

Die verräterische Antwort des Gesundheitsministeriums zu 2G
Karl Lauterbach hat erneut eingeräumt, dass die Corona-Impfstoffe nicht dauerhaft vor Ansteckung schützen. Sein Ministerium zieht trotzdem zufrieden Bilanz – 2G sei eine erfolgreiche Regel gewesen. Aber wenn die Maßnahme nicht vor Ansteckung bewahrte, war das Motiv womöglich ein ganz anderes? ...


Selbstzufriedenheit wie beim Honecker, das ist die Kernkompetenz der SPD. Der Lauterbach gehört abgesetzt, kann als Pflegekraft im Altersheim arbeiten, da kann er mal richtig arbeiten und dabei relativ wenig Schaden anrichten.

Volle Panik auf der rot-grünen Titanic:

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) schaut angesichts des Zuspruchs für die AfD mit großer Sorge auf die Landtagswahlen im kommenden Jahr. „Die Demokratie ist unter Druck. Und zwar auf eine Art, die wir bisher nicht kannten“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstag). ... Seiner Ansicht nach schließt die jetzige Formulierung nicht aus, dass ein Kandidat im dritten Wahlgang mit einer einzigen Stimme gewählt wäre, obwohl alle anderen Abgeordneten gegen diesen stimmen. „Wir müssen die Verfassung wetterfest machen“, sagte Maier. Dies müsse sehr schnell geschehen. Er mahnte: „Ich habe manchmal das Gefühl, wir schlafwandeln in ein ziemliches Desaster hinein und wachen am 2. September in einem autoritären System auf.“

Was besseres als die dogmatische und versteinerte SPD und die weltfremden und abgehobenen Grün:Innen kann der AfD gar nicht passieren. Um so mehr Rot-Grün ihre Gebetsmühlen drehen, um so mehr Menschen bekommt die AfD als Wähler zugetrieben. Von daher ist also nicht die AfD das Problem, sondern Rot-Grün, die den Kontakt zu normalen Menschen verloren haben und in ihrer ideologischen Blase dahindämmern.

In einem autoritäten System musste wir während der sogenannten "Pandemie" zwei Jahre leben. Alte Menschen wurden in Altenheimen und Pflegeheimen eingesperrt, ein persönlicher Abschied von Sterbenden war verboten, staatliche Impfhysterie und der von Rot-Grün geplante Impfzwang, das war schlimmer als in der DDR, die man ja so gerne als Diktatur bezeichnet. Und diese rot-grünen Demokratiezerstörer:Innen wollen uns nun weiß machen, dass es noch schlimmer kommen könnte und sie sich selber dann in der Rolle sehen, die sie während der Coronazeit kritischen und denkenden Menschen zugemutet haben. Kein Wunder, wenn da die AfD immer stärker wird, aufgepumpt durch eine Politik vor allem von der SPD und den Grün:Innen. Da kann man nur hoffen, dass Parteien wie das Bündnis Wagenknecht, die Basispartei und die halbwegs noch klar denkende FDP Oberwasser gewinnen, damit der rot-grüne Spuk ein Ende hat und die von Rot-Grün aufgepumpte AfD nicht noch stärker wird.

29.12.2023

Wie du mir, so ich dir:

Die Ukraine hat am Freitag die schwersten russischen Luftangriffe seit Kriegsbeginn gemeldet. Das ukrainische Militär teilte mit, Russland habe in der vorangegangenen Nacht 122 Raketen und 36 Drohnen auf ukrainische Ziele abgefeuert und dabei mindestens 22 Zivilisten getötet. ... „Heute hat Russland mit fast allem geschossen, was es in seinem Arsenal hat – mit Kinschal, S-300, Marschflugkörpern, Drohnen. Strategische Bomber haben Ch-101/Ch-505 (russische Marschflugkörper) abgefeuert“, schrieb Selenskyj. Er sprach von einem terroristischen Akt, versicherte aber zugleich, dass die Ukraine darauf antworten werde. Russland werde seinen Angriffskrieg verlieren; und die Ukraine werde alles dafür tun, ihre eigene Sicherheit zu garantieren.

Nach dem offenbar erfolgreichen Angriff auf ein russisches Kriegsschiff auf der Krim, nun die zu erwarten gewesende "Antwort" aus Moskau. Die Gewaltspirale dreht sich immer weiter und der Westen macht fleißig mit. Bei dieser bescheuerten rot-grünen Denke, die unter dem Deckmantel "Solidarität mit der Ukraine" firmiert, kann man sich noch freuen, wenn bisher noch kein dritter Weltkrieg ausgebrochen ist. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen, die Hardliner in SPD und bei den Grün:Innen werden das schon schaffen, um mal wieder Angela Merkel zu zitieren.

The good and the bad:

Wenn Wojciech Jaruzelski, Vorsitzender der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR) und von 1981 bis 1985 Ministerpräsident sowie von 1985 bis 1989 Staatsratsvorsitzender der Volksrepublik Polen das Kriegsrecht ausruft, so ist das eine gute Sache und kein Schreiberling vom Neuen Deuschland käme auf die Idee, ihn deshalb als "ultralinks" zu diffamieren.

Gerade 33 Jahre alt, wurde Jaruzelski 1956 zum jüngsten polnischen General befördert. 1964 wurde er Mitglied des Zentralkomitees der PZPR und 1968 schließlich von Władysław Gomułka zum Verteidigungsminister ernannt. Ebenfalls 1968 war er an der „Säuberung“ der Polnischen Volksarmee im Rahmen der antisemitischen Hetzkampagne Mieczysław Moczars sowie am Einmarsch der Staaten des Warschauer Paktes zur Beendigung des Prager Frühlings führend beteiligt.[4]
Jaruzelski beim Ausrufen des Kriegsrechts 1981. 1981, als Lech Wałęsas Gewerkschaft Solidarność begann, nationale und internationale Bekanntheit zu erlangen, wurde Jaruzelski am 11. Februar Ministerpräsident Polens und am 18. Oktober, als Stanisław Kania nach Kritik an seiner Parteiführung während einer Tagung des Zentralkomitees zurückgetreten war, dessen Nachfolger als Erster Sekretär der PZPR. Am 13. Dezember verhängte er das Kriegsrecht, um den wachsenden Einfluss der Solidarność zu brechen und weil diese für den 17. Dezember Massendemonstrationen geplant hatte.[5]


Wenn der in demokratischen Wahlen gewählte argentinische Präsident Javier Milei ein Notstandsdekret verkündet, um die marode argentinische staatssozialistisch gegen die Wand gefahrene Wirtschaft wieder auzureichten, dann ist das "ultrarecht":

Es ist ein Stresstest für Argentiniens Demokratie: 20 Tage ist der ultrarechte Präsident Javier Milei in Argentinien im Amt und hat bereits dreifach zugeschlagen. Ein Zehn-Punkte-Sofortliberalisierungs- und Sparprogramm machte den Anfang, ein Notstandsdekret mit 366 Punkten folgte und als dritter Streich wurde diese Woche ein Mega-Gesetzespaket mit 664 Artikeln auf den Weg gebracht, das es in sich hat. Es nennt sich euphemistisch »Grundlagen und Ansatzpunkte für die Freiheit der Argentinier« und schränkt nichtsdestotrotz viele Freiheitsrechte ein.

Wie sagte doch Pippi Langstrumpf so zutreffend: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Ob Sie damit vorausahnend die Schreiberlinge vom Neuen Deutschland gemeint hat?

Vor ein paar Tagen sprach ich einen Mann, der mit erzählte, er wäre vor ein paar Tagen zusammen mit der "grünen" Bundestagsabgeordneten Renate Künast mit dem Flugzeug von Berlin nach Teneraiffa geflogen. Das nahm ich zum Anlaß, um mit der "Letzten Generation" Kontakt aufzunehmen, das sind die, die sich an Flugplätzen und Tragflächen festkleben, um zu verhindern, dass grüne Scheinheilige mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. Grund genug mich als "besorgter Bürger" an die "Letzte Generation" zu wenden, daraus entwickelt sich der folgende Schriftwechsel:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Thiel [mailto:info@peterthiel.de]
Gesendet: Dienstag, 26. Dezember 2023 20:19
An: 'kontakt@letztegeneration.org'
Cc: 'renate.kuenast@bundestag.de'; 'info@gruene-berlin.de'
Betreff: mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln

Liebe Letzte Generation,

ich wollte mal fragen, was die Letzte Generation dazu meint, wenn grüne Bundestagsabgeordnete im Dezember mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln fliegen, um dort Urlaub zu machen, wie mir heute zugetragen wurde.

Könnt ihr das nicht verhindern?

Mit freundlichen Grüßen

Peter Thiel

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Letzte Generation [mailto:kontakt@letztegeneration.org]
Gesendet: Mittwoch, 27. Dezember 2023 10:30
An: Peter Thiel
Betreff: Re: mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln
Lieber Peter,
wir würden gerne verhindern, dass irgendjemand ungeregelt durch die Gegend fliegt.
Friedrich Merz fliegt im Privatflieger, ist noch schlimmer!
Wir hätten gerne Tempo 100 auf Autobahnen!
Wir wünschen uns, dass Klimaschutz Kosten sozial gerecht abgefedert werden.
Was sollen wir tun, wenn niemand zuhört?
Herzlichst,
...

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Thiel [mailto:info@peterthiel.de]
Gesendet: Mittwoch, 27. Dezember 2023 16:23
An: 'Letzte Generation'
Betreff: AW: mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln
Liebe ...,
ich höre durchaus zu, kritisch und mit Verstand.
Privatflieger ist in der Tat noch schlimmer, als wenn man gemeinsam mit 100 Leuten in einer Konservenbüchse aus Aluminium durch die Luft saust.
Tempo 100 auf Autobahnen, das war die Höchstgeschwindigkeit in der DDR, aus der ich komme. Die Autobahnen waren zumeist noch aus der Hitlerzeit, mit Tempo 180 hätte man da sein Auto ramponiert.
Ich fahre in der Regel mit der Bahn, wenn es längere Strecken sind.
Das geerbte kleine Auto vom meinem vor zwei Jahren gestorbenen Vater habe ich einem Freund geschenkt, der es auf dem flachen Land braucht, da dort kaum öffentliche Verkehrsmittel fahren und er arbeitsbedingt mobil sein muss.
Wie ist denn Euer Konzept bezüglich der privaten Fliegerei. Soll die ganz verboten werden, dürfen nur noch Reiche fliegen oder hat jede/r Bürger/in Anspruch auf 1.000 Kilometer im Jahr?
Lieber Gruß
Peter

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Letzte Generation [mailto:kontakt@letztegeneration.org]
Gesendet: Donnerstag, 28. Dezember 2023 12:41
An: Peter Thiel
Betreff: AW: mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln
Lieber Peter,
die gesetzlichen Regelungen würden natürlich Fachleute entscheiden.
Wir denken, sozial gerecht wäre, wenn sich die Reichen das Recht auf vermehrten CO2 Ausstoss nicht erkaufen könnten.
Und ja: Privatfliegerei verbieten. Niemand "braucht" das!
Schön, dass Du zuhörst!
Herzlichst,
...


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Thiel [mailto:info@peterthiel.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. Dezember 2023 15:59
An: 'Letzte Generation'
Betreff: AW: mit dem Flugzeug von Berlin auf die Kanarischen Inseln
Liebe ...,
klar die Gesetze werden im Bundestag gemacht, aber natürlich hängt das dann davon ab, wie die Stimmung "im Volk" ist, im Moment sieht es ja eher danach aus, dass kaum jemand ernsthaft Interesse daran hat, sich klimafreundlich zu verhalten.
Ich komme aus der DDR, kurz nach der Wende habe ich mit intensiv mit ökologischen Fragen beschäftigt, war auch in Vorlesungen von Rudolf Bahro.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Bahro


Sein Buch
1987: Logik der Rettung. Wer kann die Apokalypse aufhalten? Ein Versuch über die Grundlagen ökologischer Politik. Weitbrecht, Stuttgart 1987. Union-Verlag, Berlin 1990.[30]
Englisch: Avoiding Social and Ecological Disaster: The Politics of World Transformation. by Rudolph Bahro. 384 Seiten. Verlag Gateway, 1994.
steht bei mir im Buchregal, allerdings nicht ganz einfach zu lesen.
Mit Privatfliegerei meinst du vermutlich, dass Menschen wie Friedrich Merz oder Reiche mit einem Privatflugzeug fliegen, also so mit 2 - 3 Leuten von A nach B jetten, nicht aber, dass "normale" Menschen weiterhin mit dem Flugzeug nach Mallorca, auf die Kanaren oder nach Neuseeland fliegen dürfen.
Dem würde ich mich anschließen, wobei Fernflüge dann schon stärker besteuert werden sollten, wobei das dann natürlich wieder die ärmeren Menschen trifft, die sich die Flüge dann nicht mehr leisten können. Was die Frage aufwirft, ob man den ärmeren dann mehr Geld gibt, aber das würden die dann womöglich dafür nutzen, um nach Mallorca zu fliegen, ist ja so eine Art Volkssport geworden.
Somit dürften dann also nur noch sogenannte "Besserverdienende" fliegen, gerecht ist das nicht.
Vielleicht sollte man daher drüber nachdenken, jedem Bürger und jeder Bürger/in nur noch eine Flug pro Jahr mit maximal 2.000 Kilometern zu genehmigen, wer dann trotzdem nach Neuseeland will, der müsste dann 10 Jahre Flugkilometer ansparen, um auf die 20.000 Kilometer zu kommen, die die Flugstrecke ungefähr beträgt.

Lieber Gruß

Peter

30.12.2023

Wenn Tierärzte und SPD-ler "Pandemie" machen:

Eine frische Impfung senke nicht nur das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung, sondern auch erheblich die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus, ließ er vor knapp zwei Wochen die Funke-Mediengruppe wissen. Das Risiko für eine Infektion sei „für maximal zwei Monate nach der Impfung deutlich abgesenkt, man schätzt ungefähr um 50 Prozent“. Die Impfung schütze indirekt auch „geringfügig“ vor der Gefahr, andere Menschen anzustecken. Ob dies seine eigenen Schätzungen waren, ließ er offen. Stattdessen legte er nach: Die Zahl der Auffrischungsimpfungen sei „absolut enttäuschend“ – und mittlerweile werde mehr über Impfnebenwirkungen diskutiert als über den „Segen der Impfung“. Nur wenige Tage zuvor zeigte er sich auf X (vormals Twitter) hingegen deutlich skeptischer: „Hoffentlich gelingt uns bald eine Impfung, die vor Ansteckung schützt“, lautete da sein Credo. Immerhin bestätigte Deutschlands oberster „Pandemie“-Paniker damit seine Einlassung vom November vergangenen Jahres, als er gegenüber dem ZDF zugab, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt.
Was nun, Herr Lauterbach? Auch wenn es höchste Zeit für eine öffentliche Entschuldigung wäre, gesteht der Minister mit seinem Post auf X zumindest stillschweigend die Sinnlosigkeit der sogenannten 2G-Regel ein. Der unermüdliche Warner und seine Mitstreiter führten sie im November 2021 verpflichtend ein.
Nach ihrem Dafürhalten ließen sich Neuansteckungen verhindern, indem nur nachweislich Geimpfte oder Genesene am öffentlichen Leben teilhatten. Ungeimpfte wurden einmal mehr gedemütigt, indem ihnen der Besuch von Gaststätten, Kinos und fast allen Geschäften untersagt wurde. Mit einigem Sadismus sprach sich Lauterbach für eine besonders strikte Kontrolle der 2G-Regel aus. Abtrünnige sollten drastisch bestraft werden. ... Lauterbach, dem jegliches Unrechtsbewusstsein zu fehlen scheint, wird dennoch weiterhin ungestraft seine Narrenfreiheit behalten dürfen. Dass die Anordnung der damaligen Maßnahmen in Kenntnis von deren Wirkungslosigkeit kriminelle Züge aufweist, spielt hierzulande keine Rolle. ... auf den Tierarzt Lothar Wieler. Der frühere Chef des Robert Koch-Instituts stellte gleich zu Beginn der „Pandemie“ klar: „Sie dürfen nichts hinterfragen.“
Und so schließt sich der Kreis. Es war nämlich eben dieser Merkel-Vertraute, der im November 2021 die wahren Hintergründe der unsinnigen 2G-Regel offenbarte. Ziel der Maßnahme sei es, die Impfquote zu erhöhen, sagte Wieler damals der „Apotheken Umschau“. „Einen großen Teil der rund 16 Millionen Menschen ab zwölf Jahren könnte man so überzeugen“, betonte Wieler. „Die, die sich nicht impfen lassen, müssen sich dann entscheiden, ob sie vom öffentlichen Leben ausgeschlossen bleiben wollen.“


31.12.2023

Es ist der schwerste Verlust unter der russischen Zivilbevölkerung seit Kriegsbeginn: Nach den Angriffen auf die russische Stadt Belgorod hat sich die Zahl der Toten auf 24 erhöht. Der Beschuss werde nicht „ungestraft“ bleiben, drohte Russland. ... In Moskau teilte das Verteidigungsministerium mit, zwei präzisionsgesteuerte ukrainische Raketen seien mit Streumunition gespickt gewesen. Diese Raketen seien zwar durch die Flugabwehr abgeschossen worden, ihre Trümmer mit der Streumunition seien aber in das Stadtzentrum von Belgorod gefallen, teilte das Militär mit. Diese Angaben waren nicht sofort unabhängig überprüfbar. Streumunition sind kleinere Sprengsätze, die von einem größeren Geschoss freigesetzt werden und vor allem Fahrzeuge und Menschen treffen sollen.

In dieser Meldung ist mal ausnahmsweis ein bissel mehr Wahrheit drin, als in den peinlichen Reden von Annalena Baerbock (lebt die eigentlich noch?)

Die zivilen Opfer bei Raketenangriffen dürften auf beiden seiten aus "erfolgreich" abgeschossenen Raketen resultieren, die, wenn der Abschuss in der Nähe größerer Ortschaften erfolgen, logischerweise irgendwo unkontrolliert runtergehen, also auch Wohngebiete treffen. Im deutschen Staatsfernsehen wird dagegen immer suggeriert, dass die Russen gezielt Wohngebiete angreifen, was höchstwahrscheinlich kompletter Unsinn ist, denn militärstrategisch macht das keinen Sinn, man greift also lieber wichtige Infastruktur an, wie etwa Bahnhöfe, Umspannerwerke, etc. pp. Bei Abschuss der Raketen geht das ganze dann als Kollateralschaden ungelenkt in Wohngebieten runter. Auch Dank unserer rot-grün-gelben Kriegsregierung werden wohl noch einige zehntausend Menschen für nichts und wieder nichts sterben, ehe auch die letzten rot-grüne Kriegsfanatiker:Innen, dass man mit Krieg keinen Krieg gegen Russland gewinnt.

  01.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

02.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

03.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

04.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

05.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

06.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

07.01.2024

Die CSU-Landesgruppe will Hetze gegen Israel und Juden mit mindestens sechs Monaten Haft ahnden. Zentralrats-Präsident Schuster nennt die Vorschläge in Seeon "ausgesprochen gelungen".

Die CSU macht mal wieder einen auf law and order, grad so, als ob die bestehenden Gesetze nicht ausreichen würden. Nächsten schlagen die Grün:Innen mindestens sechs Monate Haft für Hetze gegen Klimakleber und die SPD sechs Monate Haft für Hetze gegen Bürgergeldempfänger vor. Hetze gegen Muslime, Christen. Hindus, Buddhisten und wie die anderen tausend Religionen noch heißen, soll dagegen - so die CSU - nicht gesondert bestraft werden. Wäre Hetze gegen Kritiker der Coronamaßnahmen ein Straftatbestand müsste die Hälfte aller Verantwortungsträger:Innen von SPD, CDU/CSU und den Grün:Innen auf der Anklagebank sitzen. Die CSU hat echt einen an der Schüssel. Wird Zeit, dass in Bayern die Freien Wähler die Kommandobrücke übernehmen.

08.01.2024

Endsieg in Reichweite:

Schlag gegen Russland
Plötzlich ist ein ukrainischer Durchbruch wieder in Reichweite
Die Krim sollte eigentlich Rückzugsgebiet und Angriffsplattform der russischen Armee sein. Doch der Ukraine sind erneut erfolgreiche Schläge gegen die dortige Luftwaffenbasis gelungen. Und demnächst trifft eine entscheidende Lieferung aus Europa ein.

Jetzt kommen endlich die neuen Wunderwaffen zum Zuge, V3 und V4, die werden dem Westen den Endsieg über die bösen Russen bringen.

Der Russe, mit dem Messer im Maul, schießt Raketen auf Einkaufszentren, Wohnhäuer und Karpfenteiche.

Der Feind greift brutal friedliche Städte an“, schrieb Oleksandr Wilkul, der Bürgermeister von Krywyj Rih, auf Telegram. Kuleba verurteilte die „massiven“ Angriffe unter anderem auf Krywyj Rih. Demnach wurden ein Einkaufszentrum und Wohnhäuser bei den Angriffen getroffen. Die Lage vor Ort sei wegen des Wetters „kompliziert“, es gebe „zahlreiche Stromausfälle“. Die russischen Streitkräfte flogen in den Morgenstunden zum dritten Mal in wenigen Tagen einen großen kombinierten Angriff. Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal erklärte, Russland habe Marschflugkörper und Hyperschallraketen vom Typ Kinschal eingesetzt.

Na so was aber auch, der Russe greift weiter an, obwohl er doch eigentlich schon längst besiert sein sollte, folgt man dem größen militärischen Genie aller Zeiten, Volodymyr Oleksandrovyč Zelensʹkyj. Aber mal im Ernst, ist doch klar, dass bei einem erfolgreichen Abschuss einer russischen Raketen oder Drohne die Trümmer runterfallen, auf Kindergärten, Einkaufszentren und mitunter sogar auf Karpfenteiche. Da hilft nur eins, endlich Friedensverhandlungen und einen Waffenstillstand aushandeln, aber daran hat die politische Elite im Westen kein Interesse, sind noch zu wenig Russen und Ukrainer getötet worden, erst bei 10 Millionen Toten wird ein Umdenken stattfinden. 

09.01.2024

Lauterbach mit Taschenspielertricks wieder in seinem Element:

Hausärztinnen und Hausärzte sollen nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mehr finanzielle Freiräume bekommen, um Wartezeiten und Engpässe zu vermeiden. Er werde noch im Januar einen Gesetzentwurf vorstellen, um die bisherigen Honorarobergrenzen aufzuheben, sagte Lauterbach nach einem Spitzentreffen mit Ärztevertretern in Berlin. ...  Im Interview mit den tagesthemen sagte Lauterbach, dass die Reform durch die derzeit steigenden Einnahmen der Krankenkassen bei nahezu konstanten Beitragssätzen finanziert werden soll. "Das wird im Großen und Ganzen bei Beitragssatzstabilität funktionieren." Durch die Reform werden nach seinen Angaben Kosten in einem dreistelligen Millionenbereich anfallen. Wie hoch genau diese ausfallen werden, werde derzeit berechnet. Es werde auf jeden Fall nicht in der Größenordnung von einer Milliarde Euro sein, schätzte der Gesundheitsminister. 

Typisch staatssozialistische SPD, mit dem medizinisch-industriellen Komplex auf Du und Du. Machen einen auf Menschenfreund und ziehen in Wirklichkeit nur den Bürgern das Geld aus der Tasche, um ihnen dann einen Teil davon wiederzugeben, das andere versickert in der staatlichen SPD-durchsetzten Bürokratie und dabei noch frech zu behaupten, es ginge um die Bürger und nicht um das Klammern an der Macht. Natürlich müssen die Bürger / Patienten bezahlen  wenn Ärzte "mehr finanzielle Freiräume bekommen" oder will das die SPD aus den beschlagnahmten Geldern russischer Oligarchen bezahlen. Diese Partei ist eine einzige Katastrophe und Herr Lauterbach der oberste Katastrophenminister, gleich nach Olaf Scholz.

10.01.2024

Heute abend mit einer Frau ca. 60 unterhalten, sie erzählt von dem Plastikmüll und der Mikroplastik, der die Meere, die Tiere und letztlich auch den Menschen verseucht. Als ich ihr sage, dass ich kaum Fleisch oder Fisch esse behauptet sie, dass auch die Pflanzen Mikroplastik aufnehmen, nun ja womöglich stimmt das. Als ich dann sage, dass sich Millionen von Menschen freiwillig Impfstoffe in den Körper haben injizieren lassen, wird sie frostig und kommt mit dem Totschlagargument, Millionen von Menschen wären durch die Impfungen gerettet worden. Ich frage sie dann noch, ob sie wüsste, was in diesen Impfampullen drin ist, sie behauptet, da wären Bakterien und Viren drin, solche Leute, die denken, im Himmel wäre Jahrmarkt, braucht der Lauterbach und sein Klüngel, um seine Panikideologie an den Mann oder die Frau zu bringen. Oh Gott, lass Hirn regnen.

Die mRNA-Impfstoffe von Moderna (Spikevax®) und Pfizer/Biontech (Comirnaty®) sind in der Schweiz zugelassen. Die genauen Zusammensetzungen der Impfstoffe sind bekannt und öffentlich zugänglich. Beide enthalten modifizierte und im Labor hergestellte mRNAs. Zudem werden für die Umhüllung der mRNA verschiedene Fette (Lipide) verwendet. Auch enthalten sie verschiedene Salze und Zucker, um die Lösung stabiler zu machen.

Solches Zeug lassen sich Millionen von Menschen freiwillig in den Körper reinspritzen, um dann über Mikroplastik zu jammern.

Danach eine Unterhaltung mit einem Mann der behauptet, bei der Partei Die Partei Mitglied zu sein. Er sagt, er müsste keinen Beitrag zahlen und ist trotzdem Mitglied.  Wenn das stimmen sollte, dann sind die ángeblich 53.768 Mitglieder vermutlich fast alle nur Fake-Mitglieder. Aufder Website der Partei Die Partei steht jedoch, dass alle Mitglieder einen einheitlichen Mitgliedsbeitrag von 10,00 € pro Jahr zahlen müssen, dies hieße, dass die Partei Die Partei im Jahr 537.680 € an Mitgliedsbeiträgen einnehmen müsste. Zu guter letzt dann noch ein Gespräch mit einem Physiker, endlich mal einer, der anscheinend denken kann, eine Seltenheit in Deutschland. Ich spreche das Thema Mikroplastik an und er erläutert mir, dass das ein riesengroßes Problem sei, Reifenabrieb macht einen bedeutsamen Teil der in den Weltmeeren treibenden Mikroplastik aus. Seltsamer Weise habe ich bei den Grün:Innen und im deutschen Staatsfernsehen noch nie was davon gehört, statt dessen immer nur: Elektroautos, Elektroautos, Elektroautos, aber auch die fahren auf Reifen mit dem dazugehörigen Abrieb.

11.01.2024

Der Krieg in der Ukraine jährt sich bald zum zweiten Mal und ein Ende ist nicht in Sicht. Putin trumpft auf: Er ist nicht so isoliert wie erhofft, Russlands Wirtschaft stabiler als gedacht. Die Nato bereitet sich darauf vor, dass Moskau diesen Krieg noch lange führen wird – mit allen Konsequenzen.

Na so was aber auch, dabei hat die deutsche Propagandamaschine ständig Endsiegparolen rausgegeben, wie beim Hitler, Wunderwaffe Taurus inklusive. Aber so ist er eben der Westen, selbstüberheblich und arrogant. So wie Saskia Esken (SPD) und ihre Gesinnungsgenossen, die Kritiker der Coronzwangsmaßnahmen mit Covidioten beschimpfte. Arroganz rächt sich - früher oder später - ob es die SPD am Ende des Krieges zwischen Russland und der Nato - der stellvertretend von der Ukraine ausgefochten wird - noch gibt, scheint fraglich. Ein Verschwinden der staatsozialistischen SPD im politischen Nebel wäre auf jeden Fall wünschenswert.

12.04.2024

Die ukrainische Regierung kann nicht versprechen, den Rentnern in den kommenden Monaten die notwendigen Zahlungen zu leisten. Das behauptete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag während seines Besuchs in Lettland. Ohne Renten würde der ältere Teil der Bevölkerung „einfach sterben“, so Selenskyj. ... „Wenn es keine Finanzierung gibt, müssen wir verstehen, dass wir den Rentnern keine Rente geben können“, argumentierte Selenskyj auf einem Treffen mit Journalisten und kritisierte dabei die Unsicherheit der westlichen Staaten bei der Finanzierung der Ukraine. „Wir kaufen eine Menge Dinge mit unserem Geld, aber wenn es keine Finanzierung gibt (…) Ich will kein Mitleid erwecken, aber ohne Renten werden alte Menschen einfach sterben. Wir haben über elf Millionen Rentner“, sagte Selenskyj und betonte, wie ernst die Lage sei: „Das ist kein Scherz.“ Er richtete seine Kritik vor allem an amerikanische Politiker, die Washington auffordern, die Hilfen für Kiew einzustellen.

Wie wäre es, wenn Deutschland 11 Millionen ukrainische Rentner:Innen aufnehmen würde. Jeder Wähler der kriegsparteien SPD, Grüne, CDU/CSU müsste drei Rentner bei sich zu Hause aufnehmen. Dann ist die Ukraine rentnerfrei und es kann ohne Rücksicht auf Verluste weiter Krieg geführt werden, bis auch der letzte Ukrainer den Heldentod gestorben ist.

Staatsfernsehen unter Druck:

Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk will noch mehr Geld - die CDU mehr Qualität und Meinungsvielfalt. Bald fällt zu ARD und ZDF eine wichtige Entscheidung. ... Laut Institut für Medien- und Kommunikationspolitik betrug das Gesamtbudget des umsatzstärksten öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems der Welt im Jahr 1995 noch 5,9 Milliarden Euro - 2017 waren es 8,8 Milliarden. Von 1995 bis 2023 haben sich die Gesamteinnahmen von ARD, ZDF und Deutschlandradio somit um 4,1 Milliarden Euro und damit um rund 70 Prozent erhöht.

Scheindemokratie Doitschland:

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würde das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern – so auch die Freien Wähler, die Linkspartei und die FDP. Die Zustimmung zur Ampel fällt im ZDF-Politbarometer auf einen Tiefstand. Erstmals hat die Forschungsgruppe Wahlen im ZDF-Politbarometer in der Sonntagsfrage nach dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gefragt. Die Partei um die frühere Linke-Politikerin könnte mit vier Prozent der Stimmen rechnen, sollte am Sonntag ein neuer Bundestag gewählt werden.

20 Prozent der Wählerstimmen werden bei dem undemokratischen und diskriminierenden Wahlrechtssystem (5 Prozent Hürde), in die Tonne getreten. Bezeichnender Weise regt sich im herrschenden CDU/CSU/SPD/Grüne Block einschließlich des deutschen Staatsfernsehen keine Empörung, dafür wird jeder Bauer, der es wagt, sich vor Habecks Fähre hinzustellen, als Rechtsextremist diffamiert. So ein System gehört abgewählt.

Warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmecket?

Sven Dänicke weiß, wie er seine Kühe locken kann. Mit ein paar Leckereien verleitet er jedes seiner 120 Tiere dazu, mehrmals am Tag in eine Kabine zu traben, aus dem Trog die kleinen Plätzchen zu fressen – und vor allem zu atmen. Die Luft wird von einer Art Dunstabzugshaube über ihnen eingesaugt und analysiert. Denn jede Kuh rülpst und furzt täglich bis zu 250 Liter Methan. Hochgerechnet auf die rund elf Millionen Rinder in Deutschland sind sie für enorme Mengen dieses Treibhausgases verantwortlich, das deutlich aggressiver ist als Kohlendioxid. Kein anderer Bereich produziert hierzulande mehr Methan als der Magen der Rinder. Dänicke leitet den Bereich Tierernährung am Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit in Braunschweig und will seinen Rindern das Rülpsen und Furzen abgewöhnen, zumindest zum Teil.

13.01.2023

Heute nachmittag eine Frau aus Berlin-Wilmersdorf getroffen, die mir erzählte, dass sie sich in der Coronazeit auf Drängen ihres Ex-Freundes Jürgen hat impfen lassen. Die zweite Impfung vier Wochen nach der ersten, kurz nach der zweiten Impfung wäre sie in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten, seitdem ist sie arbeitsunfähig krank geschrieben, so viel zum Thema Karl Lauterbach, Jens Spahn, Christian Drosten und wie Impffanatiker noch so heißen.

14.01.2024

Wenn das Rosa wüsste:

 

 

Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.

Schnappschuss am Rande der Liebknecht/Luxemburg Demo zur Gedenkstätte der Sozialisten Berlin-Friedrichsfelde

 

15.01.2024

Selbstbedienungsladen:

Seit der Pandemie hat sich hierzulande eine gefährliche Haltung deutlich ausgeprägt: Deutschland wird bevölkert vom Stamme der Nimm, so wirkt das, schaut man sich die Nachrichten allein nur seit Jahresbeginn an. Die Eisenbahner und die Landwirte, die Unternehmen in der Bauwirtschaft und die Beschäftigten in den medizinischen Berufen, die Industriearbeiter und die Lehrer: Alle fühlen sich irgendwie als Melkkühe der Nation, ausgenutzt und unbedingt berechtigt dafür, besser behandelt und mit mehr Zuwendungen bedacht zu werden. Dass die neue IG-Metall-Chefin Christiane Benner mal eben ein „Sondervermögen“ für die Erneuerung der Industrie in Höhe 500 bis 600 Milliarden Euro fordert, das geht im Gedröhne der überall im Land rollenden Treckertruppen fast schon unter.

Wenn man mal von dem Unwort "Pandemie" absieht, für eine auch von Rot-Grün hochgepuschte Erkältungswelle absieht, hat der Kommentator recht. In Deutschland hat sich eine toxische Erwartungshaltung an den Staat ausgebreitet, die SPD und die Grün_Innen haben das hochgezüchtet, nun fahren diese traurigen Eiervereine unter einem Olaf Scholz, einer Saskia Esken und einer Annalena Baerbock traurige Ernte ein. Wie es in Goethes Zauberlehrling heißt: Die ich rief die Geister, werd ich nun nicht los. Sollen Nun geht die Welle, die sie selber ausgelöst haben an die rotgrünen Pleitegeier:Innen zurück, ich werde nicht ins Rettungsboot steigen.

 

Thüringen: Vor der Landtagswahl gerät die Fünfprozenthürde in die Kritik. Ein Gespräch mit Martin Truckenbrodt

Interview: Nico Popp

Martin Truckenbrodt ist Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Thüringen

Die ÖDP geht in Thüringen gegen die Fünfprozenthürde bei der im September anstehenden Landtagswahl vor. Aus prinzipiellen Gründen oder wegen der aktuellen politischen Entwicklung im Land?

Die ÖDP kritisiert diese Sperrklausel seit jeher als undemokratisch. Die aktuellen Entwicklungen bestätigen diese Kritik. Diese Hürde hat den Aufstieg der AfD zur stimmenstärksten Partei in Thüringen nicht verhindert, und sie kann dazu führen, dass im nächsten Landtag nur noch vier oder sogar nur drei Parteien vertreten sind. Man sieht, dass sich da ein demokratiepolitischer Handlungsbedarf ergibt, auf den wir den Landtag bereits im Oktober hingewiesen haben. Eine Antwort haben wir nicht erhalten.

Welche Aspekte der Sperrklausel halten Sie für besonders problematisch?

Das Hauptproblem ist, dass durch diese Zugangsschwelle das Wahlergebnis systematisch verfälscht wird. Im Saarland haben wir zum Beispiel aktuell den Fall, dass mehr als ein Fünftel der abgegebenen Wählerstimmen nicht im Landtag vertreten ist. Der dortige Verfassungsgerichtshof hat den Landtag inzwischen aufgefordert, sich mit der Fünfprozenthürde zu beschäftigen. Diese Klausel raubt kleineren Parteien im großen Stil Mandate, die ihnen laut Wahlergebnis eigentlich zustehen. Die Fünfprozenthürde hat auch negative Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung. Unter den Nichtwählern sind nicht wenige, die nicht wählen gehen, weil die Partei, die sie wählen würden, absehbar an der Fünfprozenthürde scheitert. Andere wählen aus taktischen Gründen eine der größeren Parteien, obwohl ihnen eine der kleineren nähersteht.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Versuchen gemacht, die Fünfprozenthürde zu Fall zu bringen?

Wir haben bereits einige Organstreitverfahren zu verschiedenen Fragen der Wahlen am Verfassungsgerichtshof in Weimar angestrengt. Da war eigentlich immer das gleiche Verhaltensmuster des Landtages zu beobachten. Man will im Grunde nicht inhaltlich mit uns diskutieren. Man fordert dann zwar Stellungnahmen von allen Parteien an, die bei der letzten Landtagswahl zugelassen waren. Aber unser Eindruck ist, dass diese Stellungnahmen gar nicht wirklich ausgewertet werden.

Sie bleiben dennoch am Ball?

Ja. Wir werden im Juni einen Eilantrag beim Verfassungsgerichtshof auf Außerkraftsetzung der Regelung zur Fünfprozentklausel bei der Landtagswahl 2024 stellen. Falls wir damit nicht erfolgreich sind, werden wir nach der Wahl gegen das dann festgestellte vorläufige amtliche Endergebnis klagen. Wir zielen diesmal nicht auf eine Änderung der Wahlgesetzgebung ab. Das Gericht hat uns im letzten Verfahren zu verstehen gegeben, dass es sich da nicht in der Verantwortung sieht.

Seit Jahrzehnten wird Schülern und Studenten der Politikwissenschaft vermittelt, die Sperrklausel sei eine ganz tolle Sache, weil sie in der Bundesrepublik »stabile Mehrheiten« in den Parlamenten generiert und »Weimarer Verhältnisse« verhindert habe. Davon halten Sie nichts?

Diese Argumentation wird weiterhin sehr vehement vertreten, auch von Politikwissenschaftlern. Inhaltlich ist das für mich aus den genannten Gründen nicht nachvollziehbar. Auffällig ist natürlich, dass das häufig Politikwissenschaftler sind, die bestimmten größeren Parteien nahestehen. Die stabilen Mehrheiten gibt es trotz der Sperrklausel nicht mehr. Und historisch hinkt diese Argumentation: In der Weimarer Republik sind es ja nicht irgendwelche kleinen Parteien gewesen, die der NSDAP zur Macht verholfen haben.

https://www.jungewelt.de/artikel/466759.landtagswahl-in-th%C3%BCringen-diese-klausel-verf%C3%A4lscht-das-wahlergebnis.html

16.01.2024

Gesundheitsschäden
Warum die Zahl der Klagen gegen Corona-Impfstoffhersteller sprunghaft steigt
Die Zahl der Schadensersatzklagen gegen Hersteller von Covid-19-Impfstoffen wegen mutmaßlicher Impfschäden ist im vergangenen halben Jahr stark angestiegen. Wie viele Urteile hat es bisher gegeben – und mit welchem Ergebnis? WELT präsentiert eine exklusive Übersicht.

Lufthansa statt Flugbereitschaft, kleine Delegation statt großer Gefolgschaft: Argentiniens neuer Präsident Javier Milei unterwirft sich bei seiner Anreise zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos jenem Sparkurs, den er auch seinem Land auferlegt hat. ... Mileis Reformkurs ist ein Wettrennen gegen die Zeit. Zwei harte Jahre hat er seinen Landsleuten prophezeit. Das ist in der Politik eine lange Zeit – und niemand weiß, wie lange der Vertrauensvorschuss für Milei anhält. Zumal der neue Präsident die mächtigen Gewerkschaften und linksperonistische Opposition der Vorregierung gegen sich hat. Allerspätestens zu den „Halbzeitwahlen“ zum Kongress und Senat muss Milei zumindest eine positive Aussicht anbieten können. Bis dahin werden seine zwei mächtigen Gegner versuchen, die Stimmung zum Kippen zu bringen. Der erste bedeutende Schritt dahin soll mit einem Generalstreik am 24. Januar erfolgen, zu dem die Gewerkschaften aufgerufen haben. „Die Gewerkschaften haben eine starke durch Gesetze und Regulierungen garantierte Finanzierung. Ein Arbeitnehmer muss zwar nicht Mitglied sein, aber er muss trotzdem saftige Beiträge an die für ihn zuständige Gewerkschaft zahlen“, erklärt Carl Moses, ein in Buenos Aires ansässiger Analyst und Wirtschaftsberater im Gespräch mit WELT. „Die Gewerkschaften verwalten selbst die Krankenkassen, die durch Pflichtbeiträge finanziert sind. Das ist ein Riesengeschäft.“ Viele seien eher Unternehmen, die enorme Summen bewegen.

Irgendwie erinnert das an das staatssozialistische Deutschland. Zwangsfernsehgebühren, Pflichtmitgliedschaft in der IHK, Überregulierung, Bürokratisierung, Umschichtung des Volksvermögen zu aufgeblähten, sich selbst genügenden staatsnahen Unternehmen und Organisationen, die SPD und die Grün:Innen sind dabei das Land zu ruinieren, so dass nicht einmal mehr Karl Lauterbachs Zwangsbeatmung helfen will. Ob da auch in Deutschland eine Kettensäge helfen würde, den alles überwuchernden rot-grün-schwarzen Filz zu lichten?Parteisekretäre waren in der (SED) nach dem Parteistatut benannte Funktionäre, die von folgenden Organen der Partei gewählt wurden und deren Parteileitungen sie vorstanden:

Das Zentralkomitee der SED (ZK) wählte seinen leitenden Generalsekretär. Von 1953 bis 1976 wurde an seiner Stelle der Erste Sekretär des ZK gewählt.
Das Zentralkomitee wählte die Sekretäre, die das Sekretariat bildeten. Es hatte vornehmlich die Aufgabe, die laufende Arbeit, die Kontrolle der Umsetzung der Parteitagsbeschlüsse und die Auswahl der Kader abzusichern. So gab es einen Sekretär für Kirchenfragen und andere.
Auch die Bezirks-, Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen wählten Sekretäre. Die Bestätigung der Sekretäre erfolgte entsprechend der Nomenklatur.
Fundament der Partei bildeten ihre Grundorganisationen (GO), die in nahezu allen Wirtschafts-Betrieben, staatlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen, Wohngebieten und in den bewaffneten Organen der DDR gegründet wurden, wenn mindestens drei Parteimitglieder dort vorhanden waren. Die Grundorganisationen wählten ihre Leitungen, denen Sekretäre vorstanden. Größere Grundorganisationen konnten auch mehrere Abteilungsparteiorganisationen (APO) bilden, denen dann die APO-Sekretäre vorstanden. Innerhalb der GO und APO konnten Parteigruppen gebildet werden. Die wählten keinen Sekretär, sondern ihren Parteigruppenorganisator.
Für die SED mit ihren circa zwei Millionen Mitgliedern arbeiteten Ende der 1980er Jahre etwa 44.000 hauptamtliche Mitarbeiter und 300.000 nebenamtliche Mitarbeiter darunter 100.000 Parteisekretäre.[4]

Das erinnert irgendwie an Deutschland im Jahr 2024, nur dass der SPD-Klüngel seine Funktionäre getarnt als Beamte und Geschäftsführer sogenannter "Wohlfahrtsorgansationen" über Steuergelder finanziert.

17.01.2024

SPD fährt in den Keller:

Neuer Schock für Brandenburgs Dauer-Regierungspartei SPD: In der Wählergunst sind die Sozis laut INSA-Umfrage von 26,2 auf jetzt 17 Prozent abgestürzt – Platz drei hinter AfD und CDU. ... Im September wird der Potsdamer Landtag neu gewählt. Stärkste Kraft würde nach der Umfrage für die Regionalblätter MAZ, MOZ und Lausitzer Rundschau die AfD mit 28 Prozent (+4,5). Die CDU würde mit 18 Prozent (+2,4) zweitgrößte Fraktion. Die gerade erst gegründete Wagenknecht-Partei BSW käme aus dem Stand auf 13 Prozent. Die Grünen (8%) verlieren knapp drei, die Linke (6%) fast fünf Prozent im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2019. Freie Wähler (4%) und FDP (3%) kämen nicht ins Parlament.

Den Abstieg in den Keller hat sich die coronafaschistische SPD redlich verdient.

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Zweifel am Bestehen der Ampel-Koalition mit SPD und Grünen bis ins Jahr 2025 geäußert. „Der Spirit, der zum Start der Ampel da war, löst sich auf. Es ist für viele Menschen keine gemeinsame Richtung mehr erkennbar“, sagte Kubicki im Gespräch mit den „Nürnberger Nachrichten“. Wenn das so bleibe, würden die Proteste im Land zunehmen. Kubicki: „Dann werden die Fliehkräfte in der Ampel so stark, dass mir langsam Zweifel kommen, ob es bis zur Bundestagswahl 2025 hält. Ich kann meiner Partei jedenfalls nicht raten, nach der Bundestagswahl noch einmal mit den Grünen zu koalieren.“ Auf die Frage, wie handwerkliche Fehler der Ampel entstünden, sagte er, es handele sich um drei verschiedene Parteien mit völlig unterschiedlichen Vorstellungen davon, wie man einen Staat organisiere. „Die Grünen wollen die Welt retten über Klima und Migration, die SPD will immer mehr aus dem staatlichen Füllhorn verteilen. ...

Nun, bei SPD und den Grün:Innen ist die Diagnose klar, schwere Persönlichkeitsstörung auf Parteienbasis. Bei der FDP muss man überlegen, vielleicht Angst vor der eigenen Courage, klammern an alten Gewissheiten und schlechte Performance.

Milei fliegt Linie zum Weltwirtschaftsforum

Es sind Bilder, für die ihn seine Fans lieben: Argentiniens Präsident steht im Mittelgang eines Flugzeugs, Passagiere fotografieren und feiern ihn. Dass der Regierungschef per Linie nach Davos flog, habe seinem Land eine Menge Geld gespart, sagt Milei. ... Der libertäre Politiker, der seit Dezember das wirtschaftlich schwer angeschlagene Land regiert, erreichte die Schweiz am Dienstag. Begleitet unter anderem von Wirtschaftsminister Luis Caputo war Milei per Lufthansa-Linienflug von Buenos Aires nach Frankfurt und von dort weiter zum Flughafen Zürich gereist, wie argentinische und Schweizer Medien berichteten. ... „Tatsächlich konnten wir durch die gewählte Reiseart rund 392.000 US-Dollar einsparen“, schrieb Milei später in einem Post auf der Plattform X, vormals Twitter, wo er ein Foto von sich an Bord kommentierte. Das Geld stamme von den Bemühungen der Argentinier und es sei seine moralische Pflicht, sich bis ins kleinste Detail darum zu kümmern, fügte er hinzu.

Endlich mal einer der nicht Wasser predigt und Wein trinkt, wie die verlotterte SPD, die völlig über die Verhältnisse lebt und so tut, als ob sie die Staatsausgaben aus der eigenen Tasche stemmt und nicht das Geld was sie aus dem Fenster schmeisst, vorher den Steuerzahlern aus der Tasche gezogen hat.

Macron dreht durch:

„Viel Spaß mit einer Generation von Verschwörungs-Theoretikern“, sagt Macron. Emmanuel Macron geht in die Offensive. In einer aufsehenerregenden Pressekonferenz beschwört er Werte wie Respekt und Ordnung. Der Jugend bescheinigt er, dass ihr die „Riten der Nation“ abhandengekommen seien – und plant einen radikalen Kurswechsel in der Schulpolitik.

Wenn der Mann in Afrika wohnen würde, würde ich sagen, wohl zu viel in der Sonne gesessen. Nun ja, die kleinen Napoleons sind ja eine französische Marke.

18.01.2024

Wieder ein Geimpfter gestorben?

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) sieht beim Tod von Hertha-Präsident Kay Bernstein keine Anzeichen für ein Fremdverschulden und geht „am ehesten von einem natürlichen Tod“ aus. Das sei das vorläufige Ergebnis der Obduktion der Leiche des Klubchefs, wie eine Sprecherin am Donnerstag bestätigte. Es wurden noch toxikologische und feingewebliche Proben entnommen, deren Untersuchung noch Zeit brauche.

Gegner der Corona-Maßnahmen soll für Wagenknecht-Partei ins Europaparlament

Als Gesundheitsamtsleiter kritisierte Friedrich Pürner Bayerns Corona-Management scharf und wurde kaltgestellt. Jetzt will er für das Bündnis Sahra Wagenknecht ins EU-Parlament, um die „Pandemie-Aufarbeitung“ voranzutreiben. Zudem tritt ein Neurochirurg an, der die junge Partei als AfD-Alternative etablieren will. ...

Markus Söder will das korrupte Staatsfernsehen zurechtstutzen:

Der lang erwartete Bericht des „Zukunftsrats“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegt vor. Der Rat sollte ein Szenario für die Zeit ab 2030 entwickeln. Das Ergebnis enttäuscht alle, die Streichreformen fordern. In den Anstalten wird es trotzdem für Aufregung sorgen.
Am Mittwoch hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gleich mal vorgelegt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle deutlich schlanker werden, so könnte der Saarländische Rundfunk vom Südwestrundfunk aufgenommen werden, Radio Bremen könne beim Norddeutschen Rundfunk unterkommen. Mindestens 14 der 72 Hörfunkprogramme wären verzichtbar, auch die Zukunft der kleineren Fernsehkanäle müsse geprüft werden. Die Gehälter von Führungskräften gehörten angepasst (nach unten, versteht sich), die Verwaltung müsse verschlankt, die Zahl der Rundfunkorchester halbiert werden. Söders Vorschläge sind ziemlich griffig, das übergeordnete Ziel, den Rundfunkbeitrag mindestens stabil zu halten, lässt sich schnell erfassen.

19.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen. 

20.01.2024

Inzwischen wagen sich immer mehr Kapitallobbyisten – die fast allesamt in den 16 Merkel-Jahren brav im Glied marschiert sind – aus der Deckung. Allerdings zaghaft – wie das Beispiel des Spitzenlobbyisten Siegfried Russwurm zeigt. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und frühere Siemens-Manager kommentierte am Dienstag das Offensichtliche gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) mit dem Statement: »Konjunkturell herrscht Stillstand in Deutschland.« Und mehr noch, »im Vergleich zu den meisten anderen großen Industrieländern fällt unser Land weiter zurück«. Die Politik habe sich in eine »Komplexitätsfalle« manövriert und erhöhe beim Ringen um Auswege die Komplexität noch weiter, ohne überzeugende Fortschritte zu machen, so Russwurm.  ... Ein Krisensymptom sticht besonders hervor: Der Staat ist, trotz Rekordsteuereinnahmen und einer weiterhin von den großen Ratingagenturen gewährten Bestnote für seine Bonität (was Kredite erheblich verbilligt) nicht mehr in der Lage, seine Agenda zu finanzieren. Das Drama um den Bundeshaushalt 2024 hat das nachdrücklich gezeigt. Nun hat sich die Ampel am Donnerstag zwar auf einen Etatentwurf geeinigt, der mit Ausgaben von 476,8 Milliarden Euro und Krediten in Höhe von rund 39 Milliarden weiterhin sehr hoch ist. Aber das Geld wird nicht reichen, die aufgebrochenen gesellschaftlichen Spannungen (Kürzungen, Subventionsabbau, Ukraine-»Hilfen« etc.) zu übertünchen.

21.01.2024

Historiker Emmanuel Todd
„Drei Faktoren zeigen, dass der Westen besiegt ist“
1976 sagte der französische Historiker und Anthropologe Emmanuel Todd sehr präzise den Zusammenbruch der Sowjetunion voraus. Ein paar Jahre später war es tatsächlich so weit. Nun schaut der „Prophet“ wieder in die Zukunft der Welt – und man kann nur hoffen, dass er sich irrt.

Der ach so tolle Westen hält dem Ansturm der Hunnen aus dem Osten nicht stand, kein Wunder, dekadente Reiche waren schon immer dem Untergang geweiht, wie der Zerfall des Römischen Reiches zeigt. Die Vandalen zogen plündernd durch Rom und niemand hielt sie auf, heißt es.

"Demonstrieren gegen Rechts" wie es grad wieder modern ist oder Uniformen für Schulkinder wie sie der Teppichverkäufer Emmanuel Macron in Frankreich plant,ist die blanke Selbstbefriedigung, militärstrategisch völlig unnütz. Die rot-grünen Scheinriesen sollten lieber ein Sturmgewehr deutscher Bauart schultern und sich an die Front in die Ukraine bewegen, dazu haben diese Maulhelden aber keine Lust, lassen lieber die Ukrainer verbluten, während sie in Deutschland weiter Party feiern, was den Einzug der Russen in Berlin nicht aufhalten wird. Da heißt es rechtzeitig weiße Bettlaken aus dem Fenster hängen und keine rot-grünen "Schlapp-Schwänze", wenn man nicht 10 Jahre nach Sibirien will.

Steuersparmodell:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist wieder in festen Händen. Der SPD-Politiker bestätigte der „Bild am Sonntag“, in einer Beziehung mit der Journalistin Elisabeth Niejahr zu sein. Sie ist Geschäftsführerin für den Bereich „Demokratie stärken“ an der Hertie School in Berlin. „Ich bin froh, dass es Elisabeth Niejahr in meinem Leben gibt“, sagte der 60-Jährige der Zeitung. Niejahr arbeitete als Journalistin beim „Spiegel“. 1999 wechselte sie zu „Zeit“ und war dort unter anderem stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros. 2017 wurde sie zur Chefreporterin im Berliner Büro der „Wirtschaftswoche“. Seit 2020 ist sie an der Hertie School. ...

Hoffentlich ist Frau Niejahr geimpft, geboostert und mit der neuen elektronischen Patientenakte gechipt, nicht dass uns der Lauterbach noch an "Corona" stirbt.

22.01.2024

Anerkennung eines Schadens durch die staatliche Sondermüllverimpfung:

In Deutschland sind einem Medienbericht zufolge bislang bei 467 der insgesamt rund 65 Millionen gegen das Coronavirus geimpften Menschen Impfschäden anerkannt worden. 11.827 Menschen hätten einen Antrag auf Anerkennung eines Schadens durch die Corona-Impfung gestellt, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ vom Montag unter Berufung auf eine Abfrage bei den zuständigen Behörden aller 16 Bundesländer vier Jahre nach Bestätigung des ersten Corona-Falls in Deutschland. ... Mehr als 5000 Anträge wurden abgelehnt, 658 Anträge haben sich aus anderen Gründen erledigt. 5597 Anträge wurden noch nicht bearbeitet. ... Geimpfte, die sechs Monate nach ihrer Impfung über Gesundheitsschäden klagen, können beim zuständigen Versorgungsamt ihres Bundeslandes die Anerkennung eines Impfschadens und Entschädigung beantragen.

Mir wurde dieser Tage berichtet, dass sich nicht wenige Mitarbeiter im sogenannten Gesundheitswesen nur zum Schein haben impfen lassen, um ihre Ruhe vor den staatlichen Drangsalierungen zu haben. Von daher ist die Zahl von 65 Millionen Teilnehmern an der Impfstofferprobung / Gentherapie sicher nicht korrekt.

Mehrere Millionen Geimpfte sind zudem seit Beginn der Sondermüllverimpfungen inzwischen verstorben sind, häufig vermutlich durch die Impfung, die können natürlich keinen Antrag auf Feststellung eines Impfschadens mehr stellen, da sie sich seit einiger Zeit die Radieschen und das Treiben der rot-grünen Paniksekte von unten angucken.

Rot-Grüne Panikblase wähnt sich in der Mitte der Gesellschaft:

Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hat die Bedeutung der Proteste gegen Rechtsextremismus gewürdigt. „Wir sehen: Das sind keine Großstadtproteste, sondern es geht in die Fläche. Wir sehen, die Mitte dieses Landes steht auf, um unsere demokratische Grundordnung zu verteidigen“, sagte Lang am Montag in Berlin.

Proteste gegen AfD

„Nie wieder“? Wo waren diese Demonstranten nach dem Hamas-Terror? Der Kampf gegen „rechts“ ist in seinen Formulierungen, Forderungen und vor allem seinen Ritualen längst erstarrt. Man bestätigt sich seine gute Gesinnung. Wo waren diese Massen im Oktober nach dem größten Massaker an Juden seit dem Holocaust?

Nun ganz klar, wo die rot-grünen Gesinnungsdemonstrant:Innen da waren, sie planten ihren neuen Urlaub auf Bali, Neuseeland und in Südamerika und stornierten ihren Urlaub nach Israel. Nur wenn jemand wie die AfD an dem Subventionsast sägt, auf dem sie sitzen und Urlaubspläne machen, wird die rot-grüne geimpfte und geboosterte Panikblase unruhig und geht auf die Straße.

23.01.2024

Regierung demonstriert gegen sich selbst:

Wagenknecht sagte: „Die Demonstrationen zeigen, dass viele Menschen sich Sorgen machen, wenn eine Partei, die Rechtsextremisten und Nazis in ihren Reihen hat, immer stärker wird.“ Doch dürften die Proteste nicht überlagern, wer für die AfD-Erfolge verantwortlich sei: „Und verantwortlich ist die Bundesregierung, die mit ihrer Unfähigkeit, Abgehobenheit und Klientelpolitik die Menschen zu Recht empört“, meinte Wagenknecht. „Wenn jetzt Ampel-Politiker vorn in den Demonstrationen mitlaufen, ist das pure Scheinheiligkeit und Heuchelei, denn im Grunde demonstrieren sie damit gegen sich selbst, gegen die Früchte ihrer Politik.“

24.01.2024

Bereits im Januar 2022 wandten sich vier renommierte Wissenschaftler mit einem Brief an BioNTech-Gründer Ugur Sahin, um Auskunft über mögliche Probleme im Produktionsprozess der Covid-Impfstoffe zu erhalten: Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig; Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum; Andreas Schnepf, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen; Martin Winkler, Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Berliner Zeitung berichtete damals als ersten Medium darüber. BioNTech antwortete und stellte seine Sicht dar.
Die Gruppe wird von Prof. Dr. Tobias Unruh, Physik der kondensierten Materie, an der Universität Erlangen, unterstützt. Über lange Zeit fanden ihre mehrfachen Nachfragen, die die Wissenschaftler unter anderem auch an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) richteten, kaum öffentliches Interesse. Nun hat der WDR einen kritischen Beitrag gebracht, in dem auch Gerald Dyker interviewt wird. Unter dem Titel „Spurensuche: Sind Corona mRNA-Impfstoffe verunreinigt?“ befasst sich der öffentlich-rechtliche Sender mit der „Blockadehaltung der Politik gegenüber kritischen Fragen bezüglich der Impfung und die Inaktivität des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts bei der Aufklärung der Frage, ob übergroße Mengen von (zu großen) DNA-Resten in manchen Chargen der mRNA-Impfstoffe enthalten sind“, wie der Handelsblatt-Journalist Norbert Häring auf seinem Blog schreibt. In der Sendung kommt unter anderem der Lungenarzt Thomas Voshaar zu Wort, der kritisiert, dass der Grenzwert für eine – grundsätzlich zugelassene - Verunreinigung freihändig, ohne Studien, festgelegt worden sei. Voshaar stellt außerdem die Frage, warum solche Verunreinigungen von der WHO überhaupt zugelassen worden sind.
Die Professoren haben nun erneut einen Fragenkatalog an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt. Der Brief liegt der Berliner Zeitung vor. Die Wissenschaftler schreiben, „die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher“.

25.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.  

26.01.2024

Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt:

Wo die DDR einst Filmgeschichte schreiben wollte, probt Sahra Wagenknecht nun den Aufstand. Am Samstag wird die Ex-Linke mit ihrem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) im ehemaligen Berliner Kino Kosmos den ersten Bundesparteitag veranstalten.
Die noch junge Geschichte der Partei verlief bisher reibungslos. Alles wirkt erstaunlich professionell. Im Januar gründeten 44 Mitglieder das BSW in einem Berliner Hotel. Neben Wagenknecht wurde die ehemalige Linke-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali zur Vorsitzenden gewählt. Auf dem Parteitag am Samstag sollen die beiden durch rund 450 auserwählte und vorher geprüfte Mitglieder im Amt bestätigt werden. Indiskretionen blieben weitestgehend aus.
Bei der Europawahl am 9. Juni, bei der es keinerlei Prozent-Hürde für den Einzug ins Europaparlament gibt, wird man das erste Mal auf einem Wahlzettel stehen. Beim Treffen am Samstag geht es um die Aufstellung. Der Ex-Linke Fabio De Masi soll mit dem ehemaligen Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel, der lange bei der SPD war, die Liste anführen.
Dahinter soll Ex-UN-Diplomat Michael von der Schulenburg kandidieren, der kürzlich im „Spiegel“ sagte, Nato-Kriege hätten „zu hohen zivilen Opfern geführt, die selbst darüber hinausgehen, was wir grässlichen Terrororganisationen wie dem IS vorwerfen“. Ihm sollen der Corona-Maßnahmen-Gegner Friedrich Pürner sowie der Neurochirurg Jan-Peter Warnke folgen. Am Abend wird auch BSW-Mitglied Oskar Lafontaine sprechen.

Mal was anderes als SPD, Die Grün:Innen und Die Linke, die aus dem Ruder gelaufenen coronafaschistischen Blockparteien, die gemeinsam mit der CDU das Land in den Ruin treiben. Die FDP hat immerhin noch Ansätze von Vernunft, wenn Hardliner wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die sich durch eine Bejahung der coronfaschistischen Regierungsmaßnahmen und Kriegsbefürworterin nicht dort wären, könnte man die FDP sogar als Alternatve zum coronafaschistischen Block empfehlen. Aber leider ist dem aktuell nicht, so, die FDP muss also in eigenen Laden erst mal gründlich aufträumen.

Hat Brandenburgs-CDU-Vizechef Frank Bommert (62) in einem WhatsApp-Post dem Kanzler und Grünen-Ministern den Tod gewünscht?
„Lieber Gott, letztes Jahr hast Du meinen Lieblingsrockstar Tina Turner zu Dir gerufen, meine Lieblingsskifahrerin Rosi Mittermeier und vor Kurzem erst meinen Lieblingsfußballer Franz Beckenbauer“, postete Bommert bei WhatsApp. Und dann: „Meine Lieblingspolitiker sind Robert Habeck, Annalena Baerbock und Ricarda Lang. Ach, und Olaf Scholz.“

Den Tod wünschen, womöglich dann auch noch durch Zuführ von reinem Stickstoff, wie in den USA zur Hinrichtung grad modern, nein das geht wirklich zu weit, wenn man mal davon absieht, dass ein frühes Ableben die Krankenkassenbeiträge stabil halten könnte. Von daher die ganzen Geimpften und Geboosterten, denen würde man auch nur aus Gründen der Stabilisierung der Beitragssätze einen frühen Tod wünschen. Das lässt sich aber mit unseren humanistischen Denken nicht vereinbaren. Nein, Habeck, Baerbock Lang, Scholz und auch Lauterbach, die sollen lieber was nützliches machen, z.B. im Pflegeheim arbeiten oder sich zum Lokführer umschulen lassen, auf vorgegebenen Gleisen mit Signalschildern, würden die womöglich sogar gute Arbeit leisten, in der Politik sind sie dagegen völlig fehl am Platz.

27.01.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen. 

28.01.2024

Heil Hitler:

Die Berliner Grünen-Politikerin Jutta Boden ist von der Polizei betrunken am Steuer erwischt worden. Boden bestätigte am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) entsprechende Medienberichte und teilte mit, dass sie ihr Mandat als Bezirksverordnete in Charlottenburg-Wilmersdorf niederlegen wird. ... Zuerst hatte „Bild“ über die Alkoholfahrt der Politikerin berichtet. Zur Polizeikontrolle kam es demnach am Samstag. Beamte sollen gegen 1.40 Uhr auf der A 115 auf den Wagen der Politikerin aufmerksam geworden sein. Der erste Alkoholtest soll 1,34 Promille ergeben haben. Boden musste für einen Bluttest mit auf ein Polizeirevier kommen. Wie „Bild“ unter einen Polizeivermerk berichtete, soll Boden während der Fahrt zum Revier den Hitlergruß gezeigt und zweimal „Heil Hitler“ zu den Beamten gesagt haben.

So weit ist es mit den Grün:Innen schon gekommen, vormittags auf der "Demo gegen Rechts" und abend besoffen Auto fahren und Heil Hitler rufen.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte einer Umfrage zufolge bei einer Bundestagswahl mit sieben Prozent der Stimmen rechnen. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa für „Bild am Sonntag“ erhebt, liegt die neue Partei damit drei Prozentpunkte vor der FDP, die im Insa-Trend erstmals seit 2015 unter die Fünf-Prozent-Marke rutscht und nur noch vier Prozent erreicht.

Irgendetwas macht die FDP falsch, dass sie so in der Wählergunst verliert, liegt womöglich am strammen Kriegskurs von Marie-Agnes Strack-Zimmermann:

Die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Strack-Zimmermann, hat bei einem Parteitag in Berlin die Bedeutung der europäischen Sicherheitspolitik hervorgehoben. Europa als Wirtschafts- und Friedensprojekt sei noch so nie so unter Druck gesetzt worden, ... Ohne Sicherheit werde Europa keinen Bestand haben, warnte Strack-Zimmermann, die zuvor mit rund 90 Prozent der Delegiertenstimmen zur Spitzenkandidatin gewählt worden war. Zugleich forderte sie langfristig die Gründung einer europäischen Armee. Man müsse sich völlig neu aufstellen. Wer stark sei, werde auch nicht angegriffen, betonte die FDP-Politikerin. Sie appellierte zugleich an alle 27 Mitgliedstaaten, die Ukraine bei der Abwehr der russischen Invasoren weiterhin zu unterstützen.

Tagesschau 20 Uhr:

Bericht aus der Ukraine. Ukrainische Frauen demonstrieren dafür, dass ihre Männer die schon lange an der Front kämpfen nach Hause dürfen und dafür andere Männer, die noch nicht an der Front waren, sich totschießen lassen dürfen. Ein echtes Nullsummenspiel, denn gestorben werden muss, ist nur die Frage wen es erwischt, Russisch Roulette ist da wesentlich humaner.

Russisch Roulette (auch: russisches Roulette) ist ein potenziell tödliches Glücksspiel, das mit einem Revolver gespielt wird. Die Trommel des Revolvers, in der sich nur eine Patrone befindet, wird so gedreht, dass die Position der Patrone den Beteiligten unbekannt ist. Der Spieler hält nun den Revolver an seine Schläfe und betätigt den Abzug. Je nach aktueller Position der Patrone kann dabei ein Schuss ausgelöst werden, was normalerweise zum Tod des Spielers führt. Bei mehreren Teilnehmern wird derselbe Revolver entweder so lange reihum gegeben, bis der Schuss fällt, oder man begrenzt das Spiel auf eine bestimmte Anzahl von Versuchen, wobei die Trommel vor jedem Versuch neu gedreht wird. ... Bei einem klassischen sechsschüssigen Revolver, einer eingelegten Patrone und ohne erneutes Drehen der Trommel vor dem nächsten Spieler ist die Wahrscheinlichkeit, beim Betätigen des Abzugs auf eine Patrone zu treffen, für jeden Spieler genau gleich, unabhängig davon, wann er an der Reihe ist, und zwar genau 1 6 {\displaystyle {\tfrac {1}{6}}} (oder 1:6 oder ≈ 16 , 7 % {\displaystyle \approx 16{,}7\,\%}).

Stellen wir uns nur mal vor bei der Auswahl der Tagesschausprecher würde Russisch Roulette angewandt werden. Wer zuerst tot ist, braucht keine staatlichen Schwurbelnachrichten vorlesen und kriegt ein staatliches Ehrenbegräbnis mit Frank-Walter Steinmeier von der SPD als Trauerredner.

29.01.2024

Bundespaniktreffen bei Frank-Walter Steinmeier:

In Berlin traf der Bundespräsident Vertreter von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und Betriebsräten. Immer wenn es ernst werde, habe die Zusammenarbeit der Sozialpartner geholfen, Krisen zu bewältigen, betonte er. Ein Bündnis gegen Extremismus allein könne nicht den Unterschied machen, sagte Steinmeier. "Demonstrationen und Bündnisse der Sozialpartner ersetzen auch nicht Politik", sagte er

Herr Steinmeier dürfte als der Bundespräsident mit der schlechtesten Performance in die Annalen der deutschen Geschichte eingehen. Wenn er sich mit Menschen trifft, dann sind die in der Regel handverlesen, um seinen grandios daherkommenden Reden ehrfürchtig zu lauschen und dann brav Beifall zu klatschen. Fehlt nur noch rythmisches Klatschen wie beim Honecker.

30.01.2024

Altparteien bereiteten sich auf Machtübernahme durch die AfD vor:

Die Union hat wohlwollend auf Überlegungen der Ampel-Koalition reagiert, als Reaktion auf das Erstarken extremer Parteien das Bundesverfassungsgericht besser vor möglicher Einflussnahme zu schützen. „Wir teilen die Sorge der parteipolitischen Einflussnahme auf die Justiz und insbesondere das Bundesverfassungsgericht. Dieses wichtige Thema sollte auf breiter Basis diskutiert werden“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion, Andrea Lindholz (CSU), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Dienstag. ... Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Johannes Fechner, hatte zuvor in der „Welt am Sonntag“ erklärt, das Grundgesetz lasse eine Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes mit einfacher Mehrheit zu. „Wir sollten daraus eine Zweidrittelmehrheit machen.“
Hintergrund der Überlegungen ist die Sorge vor einem Erstarken extremer Parteien im Bund. Sollten diese einmal eine parlamentarische Mehrheit erlangen, könnten sie das Bundesverfassungsgericht als zentrale Kontrollinstanz vergleichsweise leicht ausschalten.

Wenn "extreme Parteien" die Mehrheit im Bundestag haben, dann sind sie nicht mehr extrem, sondern der Normalfall. So oder so, die Nervosität der Altparteien von CSU bis zu den Grün:Innen zeigt, dass sie nicht mehr daran glauben, für ewig an der Macht bleiben zu können. Da ist es nur vorausschauend, das Bundesverfassungsgericht, dessen Richter die Altparteien selber eingesetzt haben, als letztes Bollwerk gegen den Ansturm der Hunnen aus den Tiefen der asiatischen Steppe zu befestigen.

Schöner sterben:

Am Sonntag hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij der ARD ein längeres Interview gegeben. Dabei waren zu verschiedenen Punkten neue Zungenschläge zu hören. So erklärte er, er wäre »ein glücklicher Präsident«, wenn es Donald Trump im Fall seiner Wahl gelingen sollte, den Krieg in 24 Stunden zu beenden, wie er es versprochen hat. Zuvor hatte Selenskij diese Ankündigung mit den Worten kommentiert, Trump solle ihm bitte erklären, wie er das hinbekommen wolle – was man als Drohung lesen konnte, Kiew werde jeden möglichen Friedensdeal sabotieren, der seinen Interessen nicht entspreche. Weiter rief Selenskij in der ARD Ukrainer im mobilisierungspflichtigen Alter auf, ins Land zurückzukehren. Sie müssten ja nicht unbedingt an die Front, die Ukrai­ne brauche auch Arbeitskräfte und Steuerzahler. Es sei eine Frage der Gerechtigkeit, das Los des eigenen Landes zu teilen. Im Unterschied zu anderen ukrainischen Politikern vermied Selenskij es, Kriegsflüchtlingen mit strafrechtlichen Sanktionen oder der Einziehung ihres Vermögens zu drohen. Er distanzierte sich von den gewaltsamen Methoden der Rekrutierung in der Ukraine und vertrat die Auffassung, die Wehrerfassung könne auch auf elektronischem Wege erfolgen. Die Armee sei »groß genug«, so Selenskij. Allerdings verliert die Ukraine an jedem Kampftag bis zu 1.200 Soldaten – diese Zahl nannte am Wochenende ein pensionierter General im ukrainischen Fernsehen. Sie liegt um den Faktor vier über den bisherigen halboffiziellen Angaben.

31.01.2024

Kita-Sprech:

Olaf Scholz diskutiert in seinem Wahlkreis mit Bestsellerautorin Juli Zeh. Doch diese bricht die Wohlfühlatmosphäre schnell mit scharfer Kritik am Kanzler – und das Publikum reagiert zweigeteilt. Der Abend scheint symbolisch für die gereizte Stimmung in der Republik. ... Am Sprachduktus der heutigen Politiker störe Zeh, dass ständig davon geredet werde, dass man sich um die Menschen kümmern oder sie abholen wolle. „Als wären das alles verlorene Kinder, die von der Kita allein nicht nach Hause finden.“ Auch der von Scholz geprägte „Doppel-Wumms“, mit dem die Bundesregierung 2022 die stark steigenden Energiekosten abfedern wollte, sei „Kita-Sprech“. Erneut gibt es starken Beifall. Scholz geht darauf nicht ein. ... Zeh betont, dass es falsch sei, Menschen ein Label zu verpassen. Es sei berechtigt, Dinge anders zu sehen und „konservativ und auch rechtskonservativ“ zu denken. „Man muss es schaffen, nicht eine große Kiste stehen zu haben, in die man alle bewusst oder unbewusst abräumt.“ Menschen, die sich kritisch zu Corona-Einschränkungen, zur Ukraine-Politik oder zur Energiewende geäußert hätten, seien oftmals pauschal als Querulanten abgestempelt worden. Durch solche Zuschreibungen entstehe der Eindruck, „dass man gleich die anderen wählen könne“. „Man darf nicht alles in einen Topf werfen“, sagt auch Scholz, doch im Laufe der Veranstaltung verfällt er zunehmend in seine typische, monotone Sprechweise, die er bis zum Schluss des Gesprächs nicht mehr ablegt. Applaus erntet er nur ab und zu – und dann auch nur von Teilen des Publikums. Zeh dagegen wesentlich öfter.

01.02.2024

50 Milliarden neue Schulden für den Endsieg:

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat seine Blockade der EU-Pläne für neue Ukraine-Hilfen aufgegeben. Alle 27 Staats- und Regierungschefs hätten dem geplanten Unterstützungspaket im Umfang von 50 Milliarden Euro für die Zeit bis Ende 2027 zugestimmt, teilte EU-Ratspräsident Charles Michel am Donnerstag beim EU-Sondergipfel in Brüssel mit.

Na mal schauen, wie lange der Krieg noch dauert und wie viele hundert Milliarden Euro und Millionen von Menschenleben der kosten wird, der Endsieg ist jedenfalls unser und wenn wir dabei untergehen.

02.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.  

03.02.2024

 Die Entfremdung zwischen Teilen des Publikums und vielen öffentlich-rechtlichen Programmen war noch nie so groß wie heute. Jüngstes Ärgernis sind die mehr als fürstlichen Honorare für die Topverdiener. Eigentlich sollten die Zahlen unter Verschluss bleiben. ... Hinzu kommt, dass den Bürgern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit steigenden Lebenshaltungskosten kaum noch vermittelbar ist, dass sie jedes Jahr zehn Milliarden Euro für einen öffentlich-rechtlichen Apparat von 21 Fernseh- und 69 Radio-Sendern zahlen müssen, der doch eigentlich den Auftrag hat, eine „Grundversorgung“ sicherzustellen. Dass die Gebühren weiter steigen sollen, stößt zu Recht auf wachsenden Widerstand. Jüngster Stein des Anstoßes ist eine Liste der Topverdiener, die WELT AM SONNTAG publizierte. Spitzenreiter beim ZDF ist Markus Lanz, der in diesem Jahr 1,9 Millionen Euro bekommt. Horst Lichter erhält 1,7 Millionen Euro pro Jahr, bei Jan Böhmermann waren es zuletzt 651.000 Euro. Johannes B. Kerner kommt auf 630.000 Euro, Andrea Kiewel auf 400.000 Euro. Das sind mehr als fürstliche Honorare. Zum Vergleich: Das Jahresgehalt des Kanzlers liegt bei 360.000 Euro.

04.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.  

05.02.2024

International haben am Wochenende Proteste gegen Israels Krieg in Gaza stattgefunden. In London folgten am Sonnabend Hunderttausende einem Aufruf der Palästina-Solidaritätskampagne zu einer Demonstration gegen Genozid und für einen Waffenstillstand. »Es ist an der Zeit, den Friedensprozess voranzutreiben«, forderte dort der frühere Vorsitzende der Labour-Partei, Jeremy Corbyn. Auf Plakaten war der Spruch »From the river to the sea – Palestine will be free« für gleiche Rechte auf dem Gebiet des historischen Palästina zu lesen.

Während in Deutschland oberpeinliche Demos "gegen Rechts" stattfinden, die im staatlichen deutschen Schwurbelfernsehen begeistert gefeiert werden und an denen auch so Leute wie Saskia Esken von der coronafaschistischen SPD teilnehmen, deren Teilnahme allein schon ein Grund wären, nicht an den Schwurbeldemos "gegen Rechts" teilzunehmen, wird im Gazastreifen fleißig weiter gebombt. Im übrigen ist es völlig absurd, wenn rot-grüne Krebskranke gegen Krebs demonstrieren, die sollten sich besser mal fragen, was ihre Krankheit mit ihrer falschen Lebensweise zu tun hat.

Mehrere tausend getötete Kinder und Jugendlichen im Gazastreifen sind kein Grund für die rot-grüne Politikblase innezuhalten und sich mal zu fragen, auf welchen Weg in den moralischen Abgrund man sich befindet. Die staatliche "Tagesschau" schweigt natürlich zu den Demos in London, dafür wird begeistert berichtet, dass in Paris SUV-Fahrer drei mal so hohe Parkgebühren bezahlen solle, wie die Fahrer herkömmlicher Autos und das Bundeskrankheitsminister Karl Lauterbach eine Autobrücke in Nordrhein-Westfalen einweiht. Völlig krank diese Blase.

06.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.   

07.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.   

08.02.2024

„StopptCovid“-Studie
Dieses Corona-Gutachten hält Lauterbach seit sechs Monaten unter Verschluss
Das Gesundheitsministerium hat sich in seiner wichtigsten Studie zu Pandemiebewältigung gute Noten ausgestellt. Nun kommt heraus: Lauterbachs Ministerium hat die Studie ohne Ausschreibung vergeben. Die Daten werden unter Verschluss gehalten. Der Vorgang stößt auf harte Kritik.

Schluss mit Staatsfernsehen und Zwangsgebühren:

Thüringens AfD-Chef
Das Höcke-Szenario für ARD und ZDF – und der mögliche „Dammbruch“
Thüringens AfD-Chef Höcke erwägt für den Fall, dass er Ministerpräsident wird, auch eine Abkehr von den Öffentlich-Rechtlichen in ihrer jetzigen Form. Medienrechtler Liesching spielt das Szenario durch. Er warnt vor höheren Rundfunkbeiträgen und einem „Dammbruch-Effekt“ in anderen Bundesländern.

Staatsfernsehen und Zwangsgebühren Dank AfD vor dem Aus? Das wäre ein guter Tag für die Demokratie und die persönliche Freiheit in Deutschland und eine Niederlage für die staatsfixierten rot-grünen Pappnasen, mehr lässt sich dazu nicht sagen.

09.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.

10.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen. 

11.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.   

12.02.2024

In Reaktion auf die Correctiv-Enthüllungen über ein Geheimtreffen rechter Akteure in Potsdam werden haarsträubende historische Vergleiche bemüht. ...
Fragwürdige Parallelen zur Zeit der Naziherrschaft und speziell zum Holocaust entfalten in diesen Wochen ein beunruhigendes Eigenleben, ohne dass die Politiker, die scheinbar hemmungslos mit schiefen Vergleichen operieren, viel dafür können. Die »bösen Erinnerungen« kommen »unwillkürlich«, werden »geweckt« und »gefühlt«, »drängen sich auf«. Zwei Ereignisse oder Vorgänge haben das Phänomen ausgelöst: die Proteste gegen die israelische Kriegführung im Gazastreifen und das von Mitgliedern der AfD und der CDU besuchte »Geheimtreffen« am 25. November vorigen Jahres, auf dem »faschistische Deportationspläne« diskutiert worden sein sollen. Öffentlich bekanntgemacht wurde diese Zusammenkunft in einem Gasthof bei Potsdam erst am 10. Januar durch das »gemeinwohlorientierte Medienhaus« Correctiv, das nach eigener Beschreibung »für investigativen Journalismus steht« und sich gern mit Gegnern der etablierten Parteien anlegt. Warum bis zur Veröffentlichung mehr als ein Monat verstrich, obwohl Correctiv das Politikertreffen im November direkt und intensiv observiert hatte, ist ungeklärt.
Holocaust bagatellisiert
Bei Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hat das Bekanntwerden der dort vorgetragenen und erörterten »Remigrations«-Vorstellungen »unwillkürlich Erinnerungen an die furchtbare Wannseekonferenz geweckt«, wie sie der Funke-Mediengruppe am 20. Januar mitteilte. Sie wolle beides nicht miteinander gleichsetzen, sagte sie zwar, aber hielt es offenbar trotzdem für zweckmäßig, die Vorgänge in eine enge Beziehung zu bringen.

Die Frau Faeser und ihre SPD sollte mal vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist ja gruselig, was diese Frau so von sich gibt. Bagatellisiert offenbar den Holocoaust, dem sollte mal die zuständige Staatsanwaltschaft nachgehen, anstatt Demokraten zu verfolgen. 

13.02.2024

Nur ein Drittel der Deutschen glaubt, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann – am ehesten noch die Anhänger der Grünen. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, könnte die Ampel nur mit einem Drittel der Stimmen rechnen. Eine Mehrheit von 64 Prozent der Bundesbürger glaubt nicht, dass die Ukraine den von Russland begonnenen Krieg noch gewinnen kann. Das geht aus dem aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer von Forsa hervor. Danach glauben noch 28 Prozent an einen Sieg der Ukraine, darunter am ehesten die Anhänger der Grünen (49 Prozent). Dass Kiew die Kämpfe noch für sich entscheiden kann, meinen am seltensten die Anhänger der AfD (fünf Prozent) und des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW, acht Prozent).

Dieser Krieg kann vom Westen allein schon deshalb nicht gewonnen werden, weil keine ernsthafte Bereitschaft in der Bevölkerung besteht, sich ernsthaft einzuschränken. Man streikt weiter für höhere Löhne und fliegt auf die Kanarischen Inseln um sich in der Sonne zu räkeln. Die Grün:Innen vorneweg, alles Maulhelden in dieser Schwurbelpartei.

14.02.2024

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat weiter Vorbehalte gegen das geplante Demokratiefördergesetz. „Es wird kein sogenanntes Demokratiefördergesetz geben, das eine institutionelle Finanzierung von Vereinen und Verbänden vorsieht, die sich als sogenannte Nichtregierungsorganisationen bezeichnen“, sagte Kubicki der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Zur Demokratieförderung seien Schulen, das Parlament und die Zentrale für politische Bildung berufen. Das Gesetz war bereits im Dezember 2022 vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht worden, aber der Bundestag hat es bis jetzt nicht beschlossen.
Kubicki sagte: „Der demokratische Verfassungsstaat hat nicht die Aufgabe, für gesellschaftliche Vielfalt zu sorgen. Wer meint, mithilfe eines Gesetzes über die gesellschaftliche Vielfalt entscheiden zu können, hat nicht den Schutz der Demokratie im Sinn, sondern eigene Machtpolitik.“

Was von der Schwurbelpartei SPD als Demokratieförderung ausgegeben wird, das kennen wir aus der DDR, wo die SED diversen "Massenorganisationen" künstliches Leben einhauchte, um die eigene Macht zu sichern, FDJ, DSF, FDGB, DFD, GST, KdT, Kulturbund, Blockparteien und zum Schluss sogar einen Freidenkerverein mit auserwählten Mitgliedern - die Gründung war vom Ministerium für Staatssicherheit angeregt und im SED-Politbüro vorbereitet worden. Unter anderem war Erich Honecker Mitglied, usw. usf. die den Eindruck von "sozialistischer Demokratie" erwecken sollten und zugleich für die SED-Oberen im wesentlichen nichts anderes als Statthalter und Aufpasser auf den ihnen zugewiesenen Gebieten waren. Heute ist das nicht anders, die rot-grünen Schwurbler:Innenparteien, klammern sich krampfhaft an der Macht, die ihnen mehr und mehr entgleitet und da soll die angebliche Demokratieförderung über ausgewählte rot-grün angehauchte Seilschaften den politischen Exitus von Rot-Grün aufhalten.

Demonstrationen gegen "grüne" Partei:

Die Grünen haben ihre Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch in Biberach abgesagt. Als Grund nannte der Vorsitzende des Kreisverbands Biberach, Michael Gross, aggressive Stimmungen bei Demonstrationen im Umfeld. Vor der Halle lag ein großer Misthaufen, Traktoren blockierten Straßen, die Polizei setzte Pfefferspray ein: Demonstranten haben in Biberach im Vorfeld einer Grünen-Veranstaltung demonstriert. Die Partei entschloss sich schließlich zur Absage.

Demonstrationen gegen "grüne" Panik- und Kriegspartei in Biberach, höchste Zeit für den Verfassungsschutz diese Partei mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

15.02.2024

Annalena Baerbock und ihr Nazi-Opa:

Ausgerechnet die Promi-Illustrierte Bunte hat recherchiert, dass Baerbocks Großvater ein „bedingungsloser Nationalsozialist“ gewesen sei soll. Das schrieben seine Vorgesetzten bei der Wehrmacht in einer Akte über den ausgebildeten Ingenieur. 1944 sollte ihm die höchste Kriegsauszeichnung für Zivilisten verliehen werden.
Baerbock hat sich in Büchern und Reden immer wieder positiv auf ihren Großvater bezogen. Sie hat zwar nie verhehlt, dass er als Offizier an der Ostfront war. Diese Akte sei ihr aber „nicht bekannt“ gewesen, musste das Auswärtige Amt nun einräumen.

16.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.   

17.02.2024

Das Gute siecht:

Für Kiew ist es ein empfindlicher Rückschlag: Die ukrainische Armee zieht ihre Einheiten aus Awdijiwka ab. Er habe eine Einkesselung vermeiden wollen, erklärte der neue Oberbefehlshaber Syrsky. Aufgeben will er die Stadt nicht.

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA für BILD am SONNTAG erhebt, fällt die Rechtsaußenpartei in dieser Woche auf 19 Prozent. Heißt: ein Prozentpunkt weniger als vor einer Woche, sogar vier Prozentpunkte weniger als im Januar. Momentan würden so wenige AfD wählen, wie seit Juni 2023 nicht mehr! ... Die Grünen bleiben stabil bei mageren 13 Prozent. Das neue Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kann sich in dieser Woche um einen Punkt auf 8 Prozent verbessern.

Der Rückgang der Zustimmung bei der AfD dürfte auf das Bündnis Sarah Wagenknecht zurückzuführen sein, die nun als relavante Protestpartei zur Verfügung steht. Zählt man die Zusimmung von AfD und BSW zusammen, kommt man auf 27 Prozent, der Anteil aller Protestwähler, die die etablierten Schnarch- und Panikparteien ablehnen, dürfte also höher geworden sein.

Schießen bis zum Umfallen, rot-grün-schwarze Kriegsfanatiker:Innen vor dem Aus?

Auch wenn an der Front noch geschossen wird, könnte mit den jetzt eingesetzten Entwicklungen der Krieg in der Ukraine auf eine im Westen völlig unerwartete Weise enden – und zwar mit einem ukrainisch-russischen Einverständnis ohne westliche Beteiligung. Wie es scheint, wird der Ukraine-Krieg nun in Kiew und nicht mehr an der Front entschieden. Dabei wird sich viel um die Person Selenskyj drehen, einst ein Held und heute eher eine tragische Figur, die riskiert, die nächsten Monate als Präsident nicht zu überleben.
Der Grund dafür ist, dass Selenskyj das wahnsinnig anmutende Ziel verfolgt, mit einer erneuten Großoffensive Russland in diesem Jahr doch noch zu besiegen. Dazu will er 500.000 Ukrainer zwangsrekrutieren. Aber eine solche Großoffensive müsste in drei bis vier Monaten beginnen. Er hätte also weder die Waffen noch die Soldaten noch die Zeit, diese Offensive auch nur annähernd erfolgversprechend vorzubereiten. Eine solche Offensive wäre ein kollektiver Selbstmord. Dagegen wird sich massiver Widerstand formieren. Nach Hunderttausenden gefallenen, verstümmelten und seelisch tief verletzten Menschen können wir davon ausgehen, dass heute in der Ukraine kaum noch jemand in diesem sinnlosen Krieg sterben will.
All das wird noch keinen Frieden für Europa bringen. Der Kampf um eine dauerhafte Friedenslösung muss erst noch beginnen. Die EU-Staaten werden diesen Frieden mehr brauchen als Russland. Und doch gibt es bisher nicht den geringsten Ansatz für Überlegungen innerhalb der EU oder unter EU-Mitgliedstaaten, wie ein gesamteuropäischer Frieden aussehen sollte und wie er erreicht werden könnte. Solche Überlegungen müssen genau jetzt dringend auf den Weg gebracht werden – andernfalls könnte die EU daran zerbrechen.
Michael von der Schulenburg kandidiert für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) bei der kommenden Europawahl und ist ehemaliger Assistant Secretary-General der Vereinten Nationen. Er hat in vielen Konfliktregionen der Erde gearbeitet, unter anderem bei Langzeitmissionen in Afghanistan, Haiti, Pakistan, Iran, Irak und Sierra Leone, aber auch in Syrien, Somalia, Zentralasien, auf dem Balkan und in der Sahel-Region. 2017 publizierte er das Buch „On Building Peace – Rescuing the Nation-State and Saving the United Nations“.

18.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen. 

19.02.2024

ZDF Magazin Royale
Das verräterische Nazi-Verständnis von Jan Böhmermann
Jan Böhmermann möchte „einfach mal ein paar Nazis keulen“. Was er nicht zu merken scheint: In seinem gefälligen Kampf gegen rechts schöpft er kräftig aus dem Nazi-Fass, in das er andere zu tunken versucht.

Der staatlich alimentierte rot-grüne Politclown Jan Böhmermann, der sollte mal an die Front in die Ukrainie gehen und die ukrainischen Soldaten mit seinen oberpeinlichen Witzen bombardieren, dann hat es der Russe leicht, die auf diese Weise benebelten ukrainischen Soldaten über die Klinge springen zu lassen.

Grad mit einer grünen Parteigängerin gesprochen, die sich um das Klima Sorgen macht, nebenbei sagt sie, ihre Tochter fliegt nach Australien, auf meine Anmerkung, dass das bei 16.500 km Entfernung Frankfurt am Main - Australien zehn mal mehr Treibhausgase produziert wird, als bei einem Flug nach Mallorca, geht sie gar nicht ein. Typisch grüne Doppelmoral, dies Pharisäer sind schlimmer als die AfD.

20.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen.  

21.02.2024

Kriegsministerin Baerbock dreht die grüne Gebetsmühle:

Vor dem Außenministertreffen der G-20-Staaten in Brasilien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sich für eine Modernisierung der internationalen Institutionen starkgemacht. ... „Wenn Putin glaubt, dass die Welt nach zwei Jahren irgendwann vergessen würde, wer für den Krieg in der Ukraine und seine dramatischen globalen Folgen die Verantwortung trägt, hat er sich geirrt“, erklärte Baerbock weiter. „Wir (...) stehen fest an der Seite der Ukraine – so lange wie nötig und bis ihre Menschen wieder in Frieden und Freiheit leben können.“

Der Sozialismus siecht, hieß es in einem Wortwitz aus DDR Zeiten. Siecht, das ist sächisch und bedeutet siegen, heute siecht sich die rot-grüne Kriegstreibertruppe zu Tode, koste es was es wolle.

Der Krieg in der Ukraine hat Deutschland Wirtschaftsforschern zufolge bisher mehr als 200 Milliarden Euro gekostet. „Die wirtschaftlichen Kosten für Deutschland nach zwei Jahren Ukraine-Krieg dürften deutlich höher liegen als 200 Milliarden Euro“, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, der „Rheinischen Post“.

Erst ein absurder Coronakrieg, dann der Ukrainekrieg, die Selbstüberschätzung, der Hochmut und Panikmodus der deutschen rot-grün-schwarzen Weltuntergangssekten kommt die Menschen teuer zu stehen.

22.02.2024

Schon wieder drei Millimeter Raumgewinn an der russisch-ukrainischen Front. 300 Tote pro Tag, was kostet die Welt, so lange es keine deutschen sind und die Ukrainer für den dekadenten Westen ihr Leben lassen. 

23.04.2024

Kürzlich enthüllte WELT AM SONNTAG die Honorare der Top-Verdiener beim ZDF. Jetzt zeigt sich: Moderator Markus Lanz kassiert nicht nur Millionen für seine Talkshow, sondern auch eine sechsstellige Summe für seinen Podcast mit dem Philosophen Richard David Precht.

24.02.2024

Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Sarge liegt:

Zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine hat sich der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj siegesgewiss gezeigt. „Wir werden siegen“, sagte er am Samstag bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Militärflugplatz in Hostomel nahe Kiew. An der Zeremonie nahmen auch mehrere westliche Spitzenpolitiker teil, die anlässlich des Jahrestags zu Besuch in der Ukraine waren. „Wir kämpfen seit 730 Tagen unseres Lebens dafür“, sagte Selenskyj. „Wir werden am besten Tag unseres Lebens gewinnen.“ Der Militärflugplatz in Hostomel war in den ersten Kriegstagen von russischen Einheiten erobert worden, die später aber wieder von der ukrainischen Armee vertrieben wurden. „Jeder normale Mensch will, dass der Krieg endet, aber niemand von uns erlaubt, dass unsere Ukraine endet“, sagte der Staatschef weiter. Daher werde der Krieg nur „zu unseren Bedingungen“ und mit einem „gerechten“ Frieden enden.

Der Selenskyj hat echt einen an der Waffel und phantasiert sich in einen Frieden zu seinen Bedingungen und die rot-grün-schwarze Mischpoke, verlassen von allen guten Geistern applaudiert.

Der Teufel steckt im Kreml:

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in verschiedenen deutschen Städten an den Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine vor genau zwei Jahren erinnert. Am Brandenburger Tor in Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben 3000 bis 4000 Menschen. Nach Angaben der Organisation Vitsche kamen bis zu 10.000 Menschen zusammen. Viele Teilnehmer hatten ukrainische Fahnen dabei. Andere hielten Plakate hoch. „Russland lügt immer“ war dort zum Beispiel zu lesen, „Der Teufel steckt im Kreml“ oder „Mehr Waffen für die Ukraine“. Unter den Rednern war Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU). Er versicherte, Berlin stehe „uneingeschränkt an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer“. Russlands Präsident Wladimir Putin wolle das Land vernichten und Sprache und Kultur auslöschen. „Das werden wir nicht zulassen“, rief Wegner unter dem Beifall der Teilnehmer.

25.02.2024

Masturbieren gegen Rechts:

Hamburg, Dresden, Zwickau - in mehreren Städten haben erneut Zehntausende Menschen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus demonstriert. Allein in Hamburg kamen etwa 50.000 Menschen zusammen, unterstützt von der Band Deichkind.

Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Sarge liegt:

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erstmals offizielle Opferzahlen des ukrainischen Militärs genannt: Seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor zwei Jahren kamen 31.000 Soldaten ums Leben, wie Selenskyj am Sonntag auf einer Pressekonferenz sagte. „Die Zahl der Verwundeten möchte ich nicht nennen“, fügte er hinzu.

26.02.2024

Fickt euren Pazifismus:

Friedensbotschaften waren am Sonnabend nicht willkommen am Brandenburger Tor. »Fickt euren Pazifismus«, »Keine Verhandlungen mit Kriegsverbrechern!« und »Nie wieder Russland« war auf Plakaten zu lesen, die auf der »Victory for Peace«-Kundgebung anlässlich des zweiten Jahrestags der russischen Invasion in der Ukraine präsentiert wurden. Die Masse – etwa 3.000 Menschen haben teilgenommen – drückte ihre nationalistische Emphase durch permanente »Slawa Ukraini«-Rufe aus. Als eine Gruppe ukrainischer Soldaten, die derzeit in Deutschland in medizinischer Behandlung sind, die Bühne betrat, kamen kurzzeitig ozeanische Gefühle auf, und es wurde anhaltend »ZSU-ZSU-ZSU« (Abkürzung der englischen Umschrift von Sbroini Sili Ukraini, Name der ukrainischen Streitkräfte) skandiert.
Jubel brach aus, als die ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen und jetzige Chefin des neokonservativen Zentrums Liberale Moderne, Marieluise Beck, in einer von ihrem Gatten Ralf Fücks verlesenen Grußbotschaft die Russische Föderation als »Land, in dem das Böse herrscht«, bezeichnete und auf untrügliche Omen eines nahenden Endsiegs verwies: »Putin sitzt schon lange im Führerbunker.« In der Ukraine könnte trotz der prekären Lage das »Ruder noch herumgeworfen werden«. Es müsse jetzt nur entschlossen genug interveniert werden, ergänzte Fücks. »Keine Angst vor dem Regimewechsel in Moskau!«
Der Star des Propagandaredner-Line-ups war zweifellos Roderich Kiesewetter. Der CDU-»Verteidigungsexperte« erhielt für seine Forderung, die ukrainische Fahne müsse nicht neben, sondern auf dem Deutschen Bundestag wehen, den Riesenapplaus, den er erheischt hatte. Bevor er die Volksgemeinschaft (»Wir brauchen ein neues Wir«) anrief und ein Nietzsche-Gedicht aufsagte, fokussierte er seine Anstrengungen darauf, eindringlich vor dem von Bild jüngst »CRINK« genannten Schrecken der zivilisierten Welt zu warnen: der Allianz von China, Russland, Iran und Nordkorea.

Töten für die Freiheit - Baerbock ist eine echte Freundin Israels:

Die israelische Politikerin Shelly Tal Meron sagt: Jeder sollte Videos der Hamas-Gräuel gegen Frauen sehen. Solcher Terror bedrohe den ganzen freien Westen. Nach dem Krieg sieht sie eine wichtige Rolle Deutschlands. Sie schätzt die grüne Außenministerin – auch weil diese Israel „harte Fragen“ stelle. ... WELT: Kürzlich haben Sie Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in Jerusalem getroffen. Sie warnte vor einer „humanitären Katastrophe mit Ansage“, die eine israelische Offensive in Rafah bedeuten würde. Meron: Baerbock ist eine echte Freundin Israels. Ich traf sie mit meinem Parteivorsitzenden Yair Lapid, auch die beiden verbindet eine Freundschaft. Wir spüren die Unterstützung der Bundesregierung, das bedeutet uns sehr viel. Am Rande konnte ich kurz mit ihr allein sprechen, über die sexualisierte Gewalt, aber auch über die vielen toten Kinder. Als Mütter teilen wir die Hoffnung, dass unsere Kinder in Frieden aufwachsen und zu guten Menschen werden. In Israel und in Gaza. Sie sprach ihre Sorgen an, wir unsere. Freunde stellen manchmal harte Fragen – das ist gut so.
WELT: Baerbock forderte von Israel zuletzt mehr Schutz palästinensischer Zivilisten.
Meron: Ich war selbst in der Luftwaffe und Teil solcher Operationen. Wir haben sehr häufig Angriffe abgebrochen, weil Zivilisten im Weg waren. Israel warnt die Zivilisten vor, etwa mit Anrufen oder Flugblättern. Doch wir müssen die Hamas und ihre Terrorinfrastruktur zerstören, die sie in und unter zivilen Einrichtungen gebaut haben. Leider sterben im Krieg deshalb auch Unschuldige, auch wenn wir versuchen das zu verhindern.

10.000 unbeteiligte palästinensische Zivilisten, auch viele Kinder werden in diesem barbarischen Krieg von israelischen Soldaten getötet, geht leider nicht anders, wo gehobelt wird, fallen Späne (Stalin). Frau Baerbock bedauert das töten von Kindern und Zivilisten, aber anders gehts halt nicht, ist ja kein grüner Parteitag, wo es reicht, wenn die Abweichler ausgezischt werden. Ja, so sind sie die Grünen, haben für jeden unschuldigen getöteten Menschen ein Wort des Bedauerns, mir kommen die Tränen vor Rührung, ich möchte die Grün:Innen alle umarmen und für den Kriegsnobelpreis vorschlagen.
 

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat der Forderung von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine Absage erteilt, für die Finanzierung von Verteidigungsausgaben im Sozialsektor zu sparen. Um ausreichend Mittel für eine Stärkung der Wehrfähigkeit zu haben, könne stattdessen das Sondervermögen Bundeswehr ausgeweitet werden, sagte Baerbock am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Baerbock schlug auch vor, künftig Ausgaben für Sicherheit nicht mehr für die Schuldenbremse zu berücksichtigen.Klimawandel neu gedacht: ...

Neue Schulden für den Endsieg, koste es was es wolle. Baerbock und ihr staatlich subventionierter grüner Haufen an vorderster Front.

27.02.2024

Alles ist möglich, sterben für den Endsieg:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schließt den Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine durch sein Land nicht aus. Nichts sei ausgeschlossen, um einen russischen Sieg in der Ukraine zu verhindern, sagte Macron nach Abschluss einer Ukraine-Hilfskonferenz mit mehr als 20 Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), am Montagabend in Paris.
„Es gibt heute keinen Konsens darüber, offiziell Bodentruppen zu entsenden“, meinte Macron. „Aber in der Dynamik darf nichts ausgeschlossen werden. Wir werden alles tun, was nötig ist, damit Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann.“ Viele Menschen die heute „nie, nie“, sagten, seien dieselben, die vor zwei Jahren sagten, „nie, nie Panzer, nie, nie Flugzeuge, nie, nie Raketen mit längerer Reichweite“. Heute drehe sich die Diskussion darum, bei der Lieferung von Panzern und Raketen schneller und stärker zu werden. „Also ist alles möglich, wenn es hilfreich ist, um unser Ziel zu erreichen“, sagte der französische Präsident.

Macron, das ist spätestens seit der inszenierten Corona-"Pandemie" klar geworden, ist kein Lichtbringer, sondern ein eiskalter Machtmensch, so wie Putin. Wenn es opportun erscheint, drückt der auf den roten Knopf der französischen Atomraketen, nur um nicht als Verlierer dazu stehen.

Ein gutes hat dieser Krieg, er rüttelt den korrupten Westen so durch, bis das System so wie 1989 die DDR kollabiert, ob dann was besseres kommt, weiß man nicht, aber danach fragt der Zusammenbruch nicht, er tut einfach, wozu er aufgerufen ist.

Die Rolle des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) als Hauptverdächtiger des globalen Klimawandels wird anhand thermodynamischer Daten bewertet. Nach den Werten der molaren Wärmekapazität kann keine erhöhte wärmespeichernde Eigenschaft festgestellt werden. Die Absorption und Desorption von IR-Strahlung der sogenannten Treibhausgase wer-den als reversibler dynamischer Prozess aufgefasst, der einerseits die IR-Einstrahlung von der Sonne reduziert, andererseits die Rückstrahlung von der Erde verzögert. Die Treibhaus-gase spielen als Wandler von Wärme in IR-Photonen und umgekehrt eine wichtige Rolle für den Ausgleich der Strahlungsbilanz. Die thermodynamische Analyse kann eine klimaschädigende Wirkung des CO2 nicht bestätigen. ...

Leibniz Online, Nr. 50 (2023)
Zeitschrift der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V.
ISSN 1863-3285 • DOI: 10.53201/LEIBNIZONLINE50
Zur Rolle des Kohlenstoffdioxids für das Klima
Helmut Ullmann (Freital) und Martin Bülow (Dierhagen, MLS)
Veröffentlicht: 15. August 2023


Wenn Helmut Ullmann - Professur für Anorganische Chemie an der TU Dresden - und Martin Bülow recht haben, dann ist der Einfluss von CO2 auf die Erderwärmung äußerst gering und damit vernachlässigbar, die ganze rot-grüne CO2 Ideologie wäre dann völlig haltlos. Wenn es denn einen nennenswerten Beitrag der Menschen auf die Erderwärmung, gäbe, dann eben einfach durch den Umstand, dass der Mensch Entropie produziert, also Energie höherer Ordnung in Wärme umwandelt, die dazu beiträgt, das Treibhaus Erde aufzuheizen. Dabei ist es dann völlig egal, ob die Zunahme der Entropie aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stammt, aus Kernenergie oder von angeblich klimafreundlichen Elektroautos. Ein Emissionshandel wäre dann reine Augenauswischerei, da es nicht auf die Emissionen ankommt, sondern auf die Umwandlung gebunden Energie in Entropie.

CO2-Moleküle aus der Luft zu ziehen, vergleicht Florian Hildebrand mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Denn mit 0,04 Prozent mache Kohlenstoffdioxid nur einen winzigen Teil der Umgebungsluft aus. ... Zwar kommt die Lösung von Greenlyte Carbon nicht ohne eine Menge Strom aus, um reines CO2 auszuspucken. ...  Eher ernüchternd sind auch die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2019, die Forscher der RWTH Aachen und ETH Zürich durchgeführt haben. Sie haben herausgefunden, dass fast 3700 DAC-Anlagen mit einer Kapazität von 100.000 Tonnen pro Jahr nötig wären, um der Atmosphäre gerade mal ein Prozent der jährlichen CO2-Emissionen zu entziehen. Ein Effekt, der verpufft: Der weltweite CO2-Ausstoß hat im Jahr 2021 rund 38 Milliarden Tonnen betragen, gibt das Statistische Bundesamt an. Zudem schmälert sich der positive Effekt aufs Klima, wenn die energieintensiven DAC-Anlagen mit fossilen, statt grünen Stromträgern betrieben werden.

Wenn der menschenbedingte CO2 Eintrag in die Atmosphäre keinen nennenswerten Einfluss auf das Klima hat, dann macht es keinen Sinn, CO2 aufwendig aus der Atmosphäre zu entziehen, was dann paradoxerweise zu mehr Erwärmung führen würde, da hierfür Energie benötigt wird, die sich letztlich notwendigerweise in Wärmeenergie umwandelt.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in bestimmten Branchen wie der Zement- oder Kalkindustrie künftig abgeschieden und gespeichert wird. Dies solle auf hoher See geschehen, Meeresschutzgebiete würden dabei allerdings ausgeschlossen, sagte der Grünen-Politiker heute in Berlin. ... Das sogenannte CCS soll dabei helfen, bis 2045 klimaneutral zu werden. CCS steht für "Carbon Dioxide Capture and Storage". Gemeint ist, dass CO2 etwa bei industriellen Prozessen eingefangen, zu einer unterirdischen Lagerstätte gebracht und dort gespeichert wird. Das deutsche Klimaziel sei nur mit CO2-Speicherung zu erreichen, sagte der Klimaforscher Ottmar Edenhofer. Habeck betonte: "Wir sind nicht mehr in einer Welt, in der wir Rosinen picken können, sondern in der wir nutzen müssen, was verfügbar ist." Die Zeit sei abgelaufen.

Wenn der menschenbedingte CO2 Eintrag in die Atmosphäre keinen nennenswerten Einfluss auf das Klima hat, dann ist es völlig unsinnig - so wie von Habeck und seiner grünen Panikpartei offenbar geplant - mit hohem Energieaufwand CO2 zu separieren und im Gestein der Erde zu verpressen. Das würde unter dem Strich mehr Erderwärmung zur Folge haben. Wenn etwas sinnvoll sein könnte, dann wäre das die menschenverursachte Umwandlung gebundener Energie in Wärmeenergie zu reduzieren, aber das ist von den Parteien aus dem rot-grün-schwarzen Paniklager nichts konstruktives zu erwarten, im Gegenteil.


 

 


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