Volksinstrumentenorchester im Zentralhaus der Jungen Pioniere "German Titow"

 

 

 

 

 

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Peter Thiel

02.08.2013

 

 

 

 

Volksinstrumenten- und Zupforchester am Zentralhaus der Pioniere "German Titow"

 

 

 

 

 

Volksinstrumenten- und Zupforchester am Zentralhaus der Jungen Pioniere "German Titow"

 

1951 gegründet durch Walter Schweitzer

1971 Übernahme der Leitung durch Renate Winkler

Erweiterung des Orchesters um Akkordeon und Schlagzeug, später auch Querflöte, Trompete und Klarinette

1975 Reise einer ca. 40-köpfigen Pionierdelegation in das Internationale Pionierlager Artek auf der Krim (Sowjetunion), darunter vom Zentralhaus der Pioniere "German Titow" vier Mitglieder des Volksinstrumentenorchesters, mehrere Chormitglieder und die Chorleiterin Karola Marckardt, mehrere Mitglieder der Tanzgruppe, Arianne Borbach (Sprechergruppe).

22.04.1977 Konzert zum 25. Geburtstag des Orchesters (Tonbandmitschnitt vorhanden)

1987 Übernahme der Leitung des Volksinstrumentenorchester durch Gerhard Arlt - vorher nebenberuflich Leitung der Stimmgruppe Bläser und Klarinettist am "Theater der Freundschaft" an der Lichtenberger Parkaue.

 

 

 

1975 Reise einer ca. 40-köpfigen Pionierdelegation in das Internationale Pionierlager Artek auf der Krim (Sowjetunion), darunter vier Mitglieder des Volksinstrumentenorchesters.

 

 

1975: "The Beatles vom Volksinstrumentenorchester" auf dem Roten Platz in Moskau

von links nach rechts: Unbekannt (Chor im Zentralhaus der Jungen Pioniere "German Titow"), Andre S. (Trompete), Dirk-Uwe Q. (Gitarre), Matthias A. (Klarinette), Unbekannt, Arianne B., Unbekannt), Fotograf: Peter Thiel (Querflöte)

 

 

 

Volksinstrumentenorchester im Zentralhaus der Jungen Pioniere "German Titow"

Tonbandmitschnitt vom Konzert und Festansprachen zum 25. Geburtstag des Orchesters vom 22.04.1977

Teil 1 - 38,2 MB

Teil 2 - 35,0 MB

 

 

 

 

Abschiedkonzert Renate Winkler 1987 im Pionierpalast in der Berliner Wuhlheide und 35. Jahrestag des Orchesters.

 

 

 

 

 

Instrumentalgruppe Pandurina

1986 - 1989

Das Zupforchester wird von Renate Haufe am damaligen Institut für Lehrerbildung in Berlin-Hohenschönhausen gegründet. Das Ensemble setzt sich aus Studenten des Instituts für Lehrerbildung und ehemaligen Spielern des Volksinstrumentenorchesters des Pionierhauses (später „Haus der Kinder“) an der Parkaue in Berlin-Lichtenberg zusammen.

Das Zupforchester wirkt u.a. bei feierlichen Anlässen des Instituts, Jugendweihen oder Weihnachtsfeiern mit und wird im Jahr 1989 in Leistungsvergleichen mit dem Prädikat „Oberstufe sehr gut“ ausgezeichnet.

http://www.pandurina.de/Geschichte.htm

 

 

 

Mai 2008 Porträt Instrumentalgruppe Pandurina e. V. in Berliner Abendblatt

Das Zupforchester wurde 1986 von Renate Haufe am damaligen Institut für Lehrerbildung in Berlin-Hohenschönhausen gegründet. Das Ensemble setzte sich damals aus Studenten des Instituts für Lehrerbildung und ehemaligen Spielern des Volksinstrumentenorchesters des Pionierhauses (später „Haus der Kinder“) an der Parkaue in Berlin-Lichtenberg zusammen. Das Zupforchester wirkte u. a. bei feierlichen Anlässen des Instituts, Jugendweihen oder Weihnachtsfeiern mit und wurde im Jahr 1989 in Leistungsvergleichen mit dem Prädikat „Oberstufe sehr gut“ ausgezeichnet.

Seit 1991 ist das Orchester ein eingetragener Verein unter dem Namen „Instrumentalgruppe Pandurina e. V.“ und Mitglied im Bund Deutscher Zupfmusiker e. V.

Das Orchester war viele Jahre der Musikschule Weißensee angeschlossen und trifft sich seit Anfang 2006 in der Musikschule Prenzlauer Berg zu den wöchentlichen Proben.

Derzeit musizieren im Orchester 16 Spieler in der Zupforchesterbesetzung Mandoline, Mandola, Gitarre und (E-) Bass. Das Repertoire reicht von Barock, Klassik bis zur Moderne und Folklore.

Das Zupfensemble veranstaltet jährlich eigene Konzerte in verschiedenen Berliner und Brandenburger Kirchen und wird dabei durch Solostimmen wie Gesang, Akkordeon, Flöte oder Percussion ergänzt. Neben den traditionellen Konzerten in der ehemaligen Schlosskirche Schöneiche sowie in der Immanuel-Kapelle in Berlin-Weißensee (Friesickestraße) wirkte das Zupforchester bei zahlreichen Landesmusikfesten, Orchestertreffs in Berlin und Brandenburg mit und trat in Pflegeeinrichtungen und Seniorenheimen sowie zu privaten Anlässen wie Geburtstagen und Hochzeiten auf.

Zu den musikalischen Höhepunkten zählten:

* 1992 Mitwirkung am Jubiläumskonzert „70 Jahre Mandolinen- und Gitarrenorchester Dortmund e. V.“ in Dortmund

* 1994 Erfolgreiche Teilnahme am Bundesmusikfest in Schöneck/Vogtland

* 1998 Konzertreise an die Ostsee mit drei Konzerten in Saßnitz, Sellin und Baabe

* 2002 Teilnahme am 4. Brandenburgischen Orchestertreffen in Fürstenwalde

* 2004 Teilnahme am 1. Zupforchesterfestival in Prag mit dem Prädikat „gut“

* 2007 Teilnahme am Berliner Orchestertreff mit Qualifikation zum „Festival der Amateurmusik“ im Konzerthaus am Gendarmenmarkt am 11.11.2007

Die künstlerische Arbeit im Orchester wurde 20 Jahre lang von Renate Haufe geprägt. Mit den Adventskonzerten von „Pandurina“ im Dezember 2005 übergab sie den Taktstock an Maria Bogdanova, die dem Orchester bis Mitte 2007 als Dirigentin vorstand.

Seit August 2007 leitet der Komponist, Musiker und Produzent Walter Thomas Heyn schwungvoll die 16 Musiker an und verleiht mit seinen Bearbeitungen und Arrangements bekannter Musikwerke dem Ensemble neue musikalische Klangfassetten. In den diesjährigen Frühjahrskonzerten lässt das Zupforchester Pandurina französische Musik unter dem Titel „Vive la France“ erklingen. Am Sonntag, 25. Mai 2008 in der ehem. Schlosskirche Schöneiche sowie am Samstag, 07. Juni 2008 erklingen Melodien Frankreichs großer Musiker wie Grétry, Martini, Bizet, Saint-Saens und Fauré in den traditionellen Frühjahrskonzerten.

http://www.pandurina.de/Presse.htm

 

 

 

Literatur:

www.mandoline.de/artikel/mandoline_in_der_ddr.pdf

 

 

 

 


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